| 18.09 Uhr
Wetter-Protokoll des Tages in NRW
NRW gehört zum Hitze-Pol Europas
Hitze: So kühlen sich die Düsseldorfer ab
Hitze: So kühlen sich die Düsseldorfer ab FOTO: Elena Wagner
Düsseldorf. Mit dem "Afrika-Sommer" ist auch die Tropen-Hitze nach Deutschland gekommen. Neben schwül-warmer Luft werden am Abend aber auch Gewitter über NRW erwartet. Der heiße Tag im Protokoll. Von A.streichan U. C. Siedentop

+++18.03 Uhr: Der Wind ist vielerorts in NRW schon aufgefrischt. Er ist Vorbote der angekündigten Gewitter. Der Deutsche Wetterdienst rechnet  für die Nacht zum Donnerstag an manchen Stellen im Land mit unwetterartigen Gewittern. "Es können örtlich in kurzer Zeit 30 bis 40 Liter Regen pro Quadratmeter herunter kommen." Auch die ein oder andere Gewitterböe könne durch das Land ziehen.

.+++17.52 Uhr: Am zweiten Tag in Folge hat die Sonneneinstrahlung die Ozonwerte an vielen Stellen im Land weit über 120 Mikrogramm steigen lassen. Bis zum Nachmittag wurden etwa in Hürth Werte von 174 Mikrogramm gemessen. Die erste Warnschwelle liegt bei 180 Mikrogramm. Autofahrer sollten dann den Wagen stehen lassen und empfindliche Menschen große Anstrengungen vermeiden.

+++17.35 Uhr: Vor allem in Westfalen konnten Hitzehungrige unter strahlend blauem Himmel sonnenbaden. Von Osten kommend trübten indes hohe Schleierwolken im Tagesverlauf das klare Blau - "das sind die unscheinbaren Vorboten dessen was da kommt", sagt der Meteorologe Reiff.

+++17.12 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für Teile von NRW seine Warnmeldungen eine Stufe erhöht: Unter anderem wird in Remscheid, dem Rheinisch-Bergischen Kreis und Wuppertal vor starken Gewittern und Sturmböen gewarnt.

+++16.51 Uhr: NRW gehöre teilweise zum Hitzepol Europas, twitterte Meteomedia-Meteorologin Rebekka Krampitz. Vor allem in den Ballungsräumen staue sich die Hitze. "Sogar im Bergland ist es drückend heiß." Auf dem Kahlen Asten seien am Nachmittag 29 Grad gemessen worden.

.+++16.28 Uhr: Hitze-Rekorde in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Noch nie ist es an einem 19. Juni im Südosten so heiß gewesen wie in diesem Jahr. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) wurden die Rekorde seit Beginn der Wetteraufzeichnungen geknackt. In Dresden wurden am Nachmittag am Flughafen Klotzsche 32,8 Grad gemessen. Der bisherige Spitzenwert aus dem Jahr 2000 habe bei 30,1 Grad gelegen. In Magdeburg erreichten die Temperaturen 32,9 Grad (2000: 32,2 Grad), und in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt wurden 31,7 Grad gemessen (2000: 30,9 Grad).

+++16.08 Uhr: In der Düsseldorfer Innenstadt wurden am Nachmittag 32,5 Grad gemessen, meldet Meteomedia.

+++15.59 Uhr: Für alle, die unter dem Gewächshaus-Klima leiden: Die Tiefs "Manni" und "Norbert" beenden spätestens ab Donnerstag im Westen die Hitzewelle mit Blitz und Donner, Starkregen, Hagel und Sturmböen. In der Nacht zum Freitag ziehen die Gewitter nach Osten. Auch am Samstag müsse noch überall mit Schauern und Gewittern gerechnet werden, sagte ein DWD-Meteorologe.

+++15.49 Uhr: Präsident Barack Obama schwitzt bei seiner Rede in Berlin. Der durchaus hitzeerprobte Präsident zeigte sich "beeindruckt" von den Temperaturen in der Hauptstadt.

+++15.32 Uhr: Blick nach Baden-Württemberg: Die A8 bei Remchingen nahe Karlsruhe wurde durch die Gluthitze bereits am Dienstag beschädigt: Laut Polizei hatten sich wegen der hohen Temperaturen die Betonplatten ausgedehnt, danach waren sie aneinandergestoßen und gebrochen. An den Bruchkanten hätten Autobahnteile mehrere Zentimeter hoch gestanden. Die Folge: zehn Kilometer Stau.

+++15.14 Uhr: Was manchen Wetterfühligen zu schaffen macht, ist die hohe Luftfeuchtigkeit von 60 bis 70 Prozent. Das Wetter wird als schwül und stickig empfunden.

+++15 Uhr: Aufgrund eines technischen Defekts kann das Mehrzweckbecken im Vitusbad in Mönchengladabch bis auf Weiteres nicht genutzt werden. Die NEW' arbeitet an der Beseitigung des Problems. Alle weiteren Schwimm- und Spaßmöglichkeiten im Vitusbad stehen aber wie gewohnt zur Verfügung. Einen Überblick über die Freibäder in Mönchengladbach gibt's hier.

+++ 14.49 Uhr: Für Nordrhein-Westfalen warnt der Wetterdienst Meteomedia zurzeit mit der Warnstufe Gelb. Dies gilt als erste Warnung vor Gewittern.

+++ 14.34 Uhr: Im Norden bekommen die Deutschen schon erste Gewittter zu spüren. Der Wetterdienst Meteomedia warnt in Teilen Schleswig-Holsteins vor Unwettern.

+++ 14.32 Uhr: Fast jeder liebt die schnelle Abkühlung aus der Eisdiele. Nun wurde das Eis des Jahres gekührt. Die Sorte "Zitrone-Basilikum" soll nicht nur anspruchsvolle Gaumen begeistern.

+++ 14.17 Uhr: Ein Blick über NRW hinaus: Die Autobahn A8 bei Remchingen wurde durch die anhaltende Hitze regelrecht gesprengt. Betonplatten hatten sich ausgedehnt, waren aneinandergestoßen und schließlich gebrochen. Die Fahrbahn musste in einer Blitzaktion geflickt werden.

+++ 14.06 Uhr: Für ältere Menschen kann die extreme Hitze zum Problem werden. Sie bekommen schnell einen Hitzschlag. Deshalb ist besondere Vorsicht geboten. Besonders wichtig: viel trinken. Auch die richtige Kleidung hilft. Thomas Aßmann vom Deutschen Hausärzteverband warnt allerdings vor dem Geheimtipp Stützstümpfe, da sich darunter die Hitze staut. "Besser einfach mal Beine hochlegen", rät der Experte.

+++ 13.55 Uhr: Bei strahlendem Sonnenschein ist es wichtig, die Augen vor schädlichem UV-Licht zu schützen. Auf welche Sonnenbrillen-Trends die Promis setzten, lesen Sie hier.

+++ 13.50 Uhr: Ein Ausblick auf den Rest der Woche: Am Donnerstag dreht der Wind auf West, die Temperaturen sollen dann in der Mitte bei wachsender Schwüle nur noch bis auf 33 Grad steigen. Gleichzeitig entladen sich heftige Gewitter. Am Freitag lassen die Unwetter nach, die Temperaturen steigen nur noch auf höchstens 26 Grad und am Samstag auf maximal 23 Grad bei Regenschauern. Die Nächte werden wieder deutlich kühler.

+++ 13.47 Uhr: Am Vormittag wurden an der Küste knapp 30 Grad erreicht. Die Experten erwarten nicht, dass dort der Juni-Rekord von 38 Grad geknackt wird

+++ 13.41 Uhr: Ein Krefelder Musik-Experte hat uns die schönsten Sommerhits verraten. Welche Songs auch bei Hitze für gute Laune sorgen, lesen Sie hier.

+++ 13.37 Uhr: "Land unter" hieß es in Grevenbroich an einigen Stellen nach den heftigen Regengüssen am Morgen - gemischt mit Hagel. Die Wassermassen bescherten der Feuerwehr über 20 Einsätze. Die Autobahnunterführung am Mergendahl zwischen Kapellen und Hemmerden stand unter Wasser. Besonders betroffen waren Anwohner der Industriestraße in Kapellen. Der Kanal konnte die Wassermassen nicht mehr fassen, Gärten, Keller und Garagen wurden überflutet - nicht zum ersten Mal. 2014 soll das Problem behoben sein. Die Wirtschaftsbetriebe planen in mehreren Straßen größere Kanäle.

+++ 13.26 Uhr: Die Tropen-Hitze in Deutschland wird zunehmend unerträglich. Bereits um 11 Uhr habe die gefühlte Temperatur  die 40-Grad-Marke geknackt, sagte Meteorologe Andreas Friedrich vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach. Für Karlsruhe errechneten die Meteorologen gefühlte 40 Grad, für Artern in Thüringen sogar 41 Grad.

+++ 13.22 Uhr: In Mönchengladbach scheint jetzt die Sonne und das macht sich auch auf dem Thermometer bemerkbar: in Giesenkirchen wurden 30,5 Grad gemessen. Etwas kühler ist es laut privater Wetterstationen in Neuwerk und Odenkirchen mit 28,6 Grad. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei 54 Prozent.

+++ 13.15 Uhr: Die Bahn hatte in den vergangenen Jahren bei Hitze immer wieder massiv mit defekten Klimaanlagen zu kämpfen. So zahlte die Bahn vor drei Jahren 23.000 Passagieren wegen ausgefallener Kühlung insgesamt 2,7 Millionen Euro Entschädigung. Die Klimaanlagen der ICE-2-Züge wurden daraufhin für rund 100 Millionen Euro generalüberholt.

+++ 13.05 Uhr: Auch die Deutsche Bahn meldete schon gestern Probleme. Bahnfahrer sollten deshalb rechtzeitig checken, ob ihr Zug fahrplanmäßig fährt. Bereits am Dienstag stoppte die Deutsche Bahn mehrere Fernzüge mit ausgefallenen Klimaanlagen.

Insgesamt seien sechs ICE und EC-Züge ausgefallen, sagte ein Bahnsprecher der Nachrichtenagentur dpa in Berlin. Die Fahrgäste mussten in andere Züge umsteigen. Wegen der hohen Temperaturen schließt die Bahn nicht aus, dass es auch in den nächsten Tagen zu vereinzelten Ausfällen von Klimaanlagen kommen kann.

+++ 12.55 Uhr: Die Hitze macht den Servern der Universität Duisburg-Essen zu schaffen. Die Internetseite ist nicht mehr erreichbar. "Wegen technischer Probleme der Klimatechnik stehen zurzeit zahlreiche IT-Services nicht zur Verfügung. Wir bitten um Geduld", heißt es auf www.uni-due.de. Laut Universität wird bereits fieberhaft an dem Problem gearbeitet.

+++ 12.50 Uhr: Die warmen Luftmassen sollen sogar für optimale Bedingungen für die Entstehung eines Tornados sorgen. Das sagte ein Wetterexperte der Welt. Demnach kann es lokal zu gefährlichen Unwettern mit Hagel, Starkregen und sogar Wirbelstürmen kommen.

+++12.41 Uhr: Hitze-Update aus der Düsseldorfer-City: Dort wurden 28,6 Grad Celisus gemessen. Sonnenanbeter können sich dort über blauen Himmel freuen.

+++ 12.26 Uhr: Auch heute steigen wieder die Ozonwerte - und diese verschlimmern die Beschwerden bei Atemwegserkrankungen. Patienten mit Asthma, der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) oder Lungenkrebs sollten sich deswegen im Haus aufhalten. Sie sollten alle Aktivitäten im Freien entweder auf die frühen Morgenstunden oder auf den späteren Abend verlegen.

+++ 12.12 Uhr: Technik-Tipp: Im Sommer sollten Handy- und Smartphonebesitzer ihr Mobiltelefon vor der Sonne schützen. Zu viel Hitze kann der Elektronik dauerhaften Schaden zufügen, warnt das Informationszentrum Mobilfunk (IZMF). Touchscreens reagieren dann unter Umständen nicht mehr oder nur noch träge auf Berührungen. Außerdem kann durch zu viel Hitze ein störendes Flimmern im Display entstehen.

+++ 12.01 Uhr: In Krefeld ist zwei kein Sonnenstrahl zu sehen, dafür herrschen aber laut Meteomedia 30,3 Grad und 56 Prozent Luftfeuchtigkeit.

+++ 11.47 Uhr: Wer sich in Krefeld einmal richtig abkühlen will, der findet hier die schönsten Freibäder in der Stadt und der Umgebung.

+++ 11.36 Uhr: In Grevenbroich herrschen jetzt schon 28,5 Grad. Doch auch wenn das Wetter Lust auf Grillen im Freien macht, sollten Hobbyköche sich an die Regeln halten. In unserer Bilderstrecke können Sie nachlesen, was Sommersünden in Grevenbroich kosten können.

+++ 11.22 Uhr: Europas Hitzerekord hält übrigens seit 1999 mit 48,5 Grad das italienische Catenanuova auf Sizilien. Der angebliche "Weltrekord" von 1922 im libyschen Wüstenort Al-Asisia mit 58 Grad wurde nach 90 Jahren für ungültig erklärt. Die Weltwetterorganisation WMO kürte 2012 stattdessen Greenland Ranch im kalifornischen Death Valley zum Rekordhalter. Dort waren am 1913 immerhin 56,7 Grad Celsius gemessen worden. In Libyen habe ein unerfahrener Beobachter mit alten Geräten gemessen.

+++ 11.14 Uhr: Wer jetzt über die Hitze klagt, sollte wissen, dass es noch schlimmer geht: Am 8. August 2003 maß der Wetterdienst Meteomedia mit 40,3 Grad im saarländischen Perl-Nennig den deutschen Hitzerekord. Ursprünglich sogar gemeldete 40,8 Grad waren später korrigiert worden. Der Deutsche Wetterdienst gibt allerdings als Höchstwert seit Beginn der Wettermessungen vor gut 130 Jahren "nur" 40,2 Grad an - gemessen am 27. Juli 1983 in Gärmersdorf (Oberfpalz) sowie am 9. August 2003 in Karlsruhe und am 13. August 2003 in Karlsruhe und Freiburg/Breisgau.

+++ 11.10 Uhr: Die ersten Sonnenstrahlen in Mönchengladbach! Vereinzelt ist dort jetzt sogar blauer Himmel sichtbar. Der Deutsche Wetterdienst hat eine Hitzewarnung für den Raum Mönchengladbach herausgegeben. Bei gefühlten Temperaturen von über 38 Grad erwartet die Gladbacher noch bis Donnerstag eine extreme Wärmebelastung.

+++ 11.04 Uhr: Sommer, Sonne, Ferienzeit: Da nehmen es Jung und Alt oft nicht so genau. Doch wer sich daneben benimmt, muss zahlen. Wir geben einen Überblick über Sommer-Bußgelder in Mönchengladbach.

+++ 10.53 Uhr: Nicht nur Erwachsene können in schwülen Nächten nicht schlafen. Auch Babys leiden unter der Hitze.  Damit Kleinkinder abends besser zur Ruhe kommen, ist ein kurzes Bad sinnvoll. "Viele Kinder empfinden es als angenehm, wenn man sie in etwa 32 Grad warmem Wasser badet", erklärt Nicole Nörrenberg von der Interessengemeinschaft freiberuflicher Kinderkrankenschwestern (IG Kikra). 15 bis 20 Minuten reichten aus. Die Körpertemperatur sinke durch das Planschen in der Wanne, und das sorge für einen besseren Schlaf. Noch mehr Tipps für einen guten Schlaf in heißen Nächten finden Sie in unserer Bilderstrecke.

+++ 10.45 Uhr: Inzwischen hat sich das Wetter im Kreis Kleve beruhigt. Es ist bedeckt und trocken, aber schwülwarm. Eine weitere amtliche Wetterwarnung einer geringeren Warnstufe gibt es für den Nachmittag zwischen 15 und 17 Uhr.

+++ 10.35 Uhr: Rückblick: Den Kreis Kleve hatte ein Ausläufer einer Gewitterfront bereits am Mittwochmorgen erreicht. Die Behörden hatten eine Unwetterwarnung für 8.40 bis 10 Uhr ausgegeben. In diesem Zeitraum kam es örtlich zu starken Unwettern mit ergiebigen Regenmengen und starken Windböen. Aus Goch berichten die Menschen von Hagelschauern.

+++ 10.21 Uhr: Gute Nachrichten für den Kreis Kleve und den Kreis Wesel. Die Gewitterfront zieht ab. Zurzeit gib es für den Kreis Kleve nur noch eine Warnung vor markantem Wetter.

+++ 10.17 Uhr: In Remscheid war es in der Nacht 24 Grad warm. Das teilte der Deutsche Wetterdienst in Essen mit. Auch in Bad Lippspringe und im Raum Aachen blieben die Temperaturen über 20 Grad. Die kurze Gewitterfront am Morgen hatte zwar für eine kurze Abkühlung gesorgt, der Vormittag wird aber wieder sehr drückend und mit Temperaturen bis 36 Grad im Ruhrgebiet heiß. Im Rheinland sollen die Temperaturen bei 33 und 34 Grad liegen. Nach der sonnig-warmen Phase soll es am Nachmittag gewittern und abkühlen.

+++10.10 Uhr: In Mönchengladbach sind es aktuell 26 Grad, aber die Sonne versteckt sich hinter einer dicken Wolkendecke und die Luft ist feucht-schwül. Die Luftfeuchtigkeit liegt dort bei etwa 70 Prozent.

+++ 9.56 Uhr: Wie ein Italiener die tropische Hitze in Düsseldorf erlebt und was einer, der sich mit Sommer-Wetter auskennt, gegen das Schwitzen tut, lesen Sie hier.

+++ 9.39 Uhr: Für Nordrhein-Westfalen bestehen bereits mehrere Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes. Während für den größten Teil des Landes "nur" eine Hitzewarnung gibt, wird für den Kreis Wesel markantes Wetter mit starken Windböen angekündigt. Im Kreis Kleve sowie nahe Bielefeld und Münster soll es zudem zu Gewitter und Starkregen kommen - es besteht eine Unwetterwarnung.

+++ 9.36 Uhr: Für heute hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) den bislang heißesten Tag des Jahres mit bis zu 38 Grad im Schatten vorhergesagt - doch Abkühlung ist schon im Anmarsch. "Absehbar wird es erstmal nicht mehr so heiß", sagte DWD-Meteorologe Marcus Beyer am Dienstag in Offenbach. Zum Freitag sollen die Temperaturen um durchschnittlich zehn Grad fallen.

+++ 9.25 Uhr: Nach einer schwülen Nacht mit Temperaturen um 20 Grad ist der Tag in vielen Teilen NRWs mit Gewittern gestartet. Im Bereich Alpen berichteten Autofahrer gegen 7 Uhr über Starkregen.

Quelle: anch/csi/anch/hüls/top/dpa
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