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Landesreiterstaffel NRW
Polizeipferde suchen ein neues Zuhause

Polizeipferde in NRW suchen ein neues Zuhause
Polizeipferde tragen im Einsatz einen Schutz für die Augen. (Symbolfoto) FOTO: dpa
Bochum. Die Pferde der Landesreiterstaffel in NRW sind an zwei Standorten untergebracht. Bald sollen sie an einem Standort zusammengezogen werden. Mögliche Standorte sind schon im Gespräch. 

32 Pferde der nordrhein-westfälischen Polizei und ihre zweibeinigen Kollegen sind auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Es sei ein Umzug der Landesreiterstaffel von den beiden derzeitigen Sitzen in Dortmund und Willich in ein gemeinsames Dienstgebäude in Bochum, Gelsenkirchen oder Essen geplant, gab die Bochumer Polizei am Dienstag bekannt. Der neue Hof solle "zwar ländlich gelegen sein, aber eine günstige Verkehrsanbindung haben".

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"Außerdem wichtig: Genügend Platz für die Pferde, Büroräume für die Reiterinnen und Reiter sowie ausreichend Parkmöglichkeiten", hieß es weiter. Gesucht werden nun in einem EU-weiten Verfahren "Investoren oder Eigentümer einer geeigneten Liegenschaft, die die nötigen Kriterien erfüllt". Die Reiterstaffel wird bei besonderen Einsätzen wie Fußballspielen, Demonstrationen oder größeren Veranstaltungslagen in ganz Nordrhein-Westfalen eingesetzt.

(sef/afp)
 
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