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Silvesternacht von Köln
Zwei Verdächtige wurden in Präventionsprojekt betreut

Die Ereignisse rund um die Silvesternacht in Köln
Die Ereignisse rund um die Silvesternacht in Köln FOTO: dpa, obe kno
Köln. Zwei mutmaßliche Täter aus der Kölner Silvesternacht waren in einem Projekt des Landes NRW eingebunden. Das Programm befasst sich gezielt mit kriminellen und gewaltbereiten Jugendlichen.

Das geht aus einer schriftlichen Antwort von Innenminister Ralf Jäger (SPD) an den Innenausschuss hervor.

Demnach wird gegen zwei Teilnehmer des Präventionsprogramms "Klarkommen" in Köln wegen sexueller Nötigung und Beleidigung in der Silvesternacht ermittelt.

Die "Bild"-Zeitung hatte am Freitag darüber berichtet.

Die Initiative "Klarkommen" richtet sich laut Innenministerium an straffällig gewordene, minderjährige Flüchtlinge vor allem aus nordafrikanischen Ländern.

Das Projekt gibt es auch in Duisburg und Dortmund. Die Initiative in Köln basiert auf einer Kooperation zwischen der Polizei, der Stadt und dem Kreisverband der AWO.

(lnw)
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