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NRW-Statistik
Mehr Patienten und Ärzte in den Krankenhäusern

Statistik: Mehr Patienten in NRW-Krankenhäusern
Die Zahl der behandelten Patienten in NRW-Krankenhäusern ist im vergleich zum Vorjahr gestiegen. (Symbolfoto) FOTO: dpa
Düsseldorf. 4,6 Millionen Patienten sind im vergangenen Jahr in Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen behandelt worden. Das sind mehr als im Jahr davor. Dafür blieben die Patienten für kürzere Zeit. 

An den Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen sind die Zahlen der Ärzte, Pfleger und der behandelten Patienten im vergangenen Jahr gestiegen. Bei den Patienten gab es ein Plus von 2,0 Prozent auf gut 4,6 Millionen, wie das Statistische Landesamt am Dienstag berichtete.

Die Zahl der Ärzte stieg um 3,4 Prozent auf knapp 41.300, die der Beschäftigten im Pflegedienst um 1,8 Prozent auf gut 102.000. Die Krankenhausaufenthalte werden zudem immer kürzer.

Im vergangenen Jahr blieben Patienten im Schnitt 7,2 Tage in der Klinik, 2015 waren es 7,3 Tage. Im Jahr 2000 hatte die Verweildauer noch bei 10 Tagen gelegen. Die Zahl der Krankenhäuser ist seit dem Jahr 2000 um ein Viertel auf 348 gesunken, die der Betten um zwölf Prozent.

(sef/lnw)
 
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