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Winterdienst
Milde Temperaturen senken Streusalzverbrauch

Streusalz: Milde Temperaturen senken den Verbrauch
In diesem Winter wurde weniger Streusalz verbraucht. FOTO: Stade
Gelsenkirchen. Obwohl der Winter noch nicht ganz vorbei ist, ist bereits absehbar, dass in Nordrhein-Westfalen deutlich weniger Streusalz benötigt wurde als in den Vorjahren. Das teilt Straßen.NRW mit.

Noch bevor der Winter ganz zu Ende ist, hat der Landesbetrieb Straßen.NRW eine vorläufige Streusalz-Bilanz gezogen. Auf Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen wurde bisher deutlich weniger Streusalz als im Durchschnitt der vergangenen Jahre verbraucht.

Die Streufahrzeuge hätten auf glatten Straßen lediglich rund 50.000 Tonnen statt der durchschnittlichen 135.000 Tonnen verteilt, teilte der Landesbetrieb am Montag mit. Die Ausgaben für das Streusalz dürften mit bislang etwa 12,5 Millionen Euro unter den durchschnittlichen 35 Millionen Euro bleiben.

(rent/lnw)
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