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Preiserhöhung
VRR-Sozialticket wird 2,80 Euro teurer

Bahn-Ausfälle: In diesen Fällen gibt es Geld zurück
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Gelsenkirchen. Für ein Sozialticket müssen Arbeitslose und Sozialhilfe-Empfänger an Rhein und Ruhr bald etwas tiefer in die Tasche greifen. Der örtliche Verkehrsverbund erhöht den Preis.

Das Sozialticket des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) wird vom 1. April an um 2,80 Euro teurer. Der monatliche Preis liege dann bei 34,75 Euro, teilte der VRR am Freitag in Gelsenkirchen mit. Der Verwaltungsrat des Verkehrsverbundes hatte die Erhöhung zuvor beschlossen. Damit ist die Finanzierung des Tickets auch weiterhin gesichert. Der VRR betonte, dass trotz der Erhöhung die "MeinTicket" genannte Monatskarte immer noch um mehr als die Hälfte günstiger sei als vergleichbare VRR-Ticket-Angebote.

Derzeit kaufen jeden Monat rund 130 000 Menschen ein VRR-Sozialticket - Tendenz steigend. Berechtigt dazu sind unter anderem Empfänger von Arbeitslosengeld und Sozialhilfe. Laut NRW-Verkehrsministerium bieten landesweit acht Verkehrsverbünde Sozialtickets an.

(lnw)
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