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Der Sommer kommt zurück
Auf den Dauerregen folgt die nächste Hitzewelle

10 kühle Freizeittipps für die Region
10 kühle Freizeittipps für die Region FOTO: dpa, kjh sab
Düsseldorf. Echtes Sommerwetter war das in den vergangenen Tagen nicht. Bei Temperaturen um die 20 Grad dominierte in NRW der Dauerregen. Doch schon ab Mittwoch kündigt sich die nächste Hitzewelle an, am Freitag wird es wieder über 30 Grad heiß. Unterdessen lag in Boston, USA, bis gestern immer noch Schnee. Von Laura Sandgathe

Seit dem Beginn des Regens am Sonntag, hat sich die Sonne über NRW kaum noch gezeigt. Auch für Dienstag sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) "starke Bewölkung" und "Regen oder Sprühregen" voraus. Die Temperaturen erreichen 21 bis 24 Grad. Echtes Sommerwetter sieht anders aus.

Doch schon ab Mittwoch ändert sich die Wetterlage, Sonnenanbeter können sich freuen: Die Sonne zeigt sich häufiger, der DWD erwartet nur noch einzelne Schauer. Die Temperaturen klettern schon auf bis zu 27 Grad. Bis zum Wochenende soll das Wetter dann mit jedem Tag sommerlicher werden. Am Donnerstag und Freitag wird es sonnig und mit bis zu 32 Grad (Donnerstag) beziehungsweise 34 Grad (Freitag) steht NRW die nächste Hitzewelle bevor.

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Mit der Hitze steigt allerdings auch erneut die Gewitterwahrscheinlichkeit. Erste Schauer und Gewitter sind schon in der Nacht zu Samstag möglich. Trotzdem schafft es der Sommer laut DWD, sich über das Wochenende zu retten: Am Samstag und Sonntag kühlt es auf angenehme 25 Grad ab, bleibt dabei aber sonnig. Kommenden Dienstag kratzen die Temperaturen dann wieder an der 30-Grad-Marke und auch für die vierte Juli-Woche sagt der DWD bestes Sommerwetter voraus.

In den USA liegt noch Schnee

Obwohl auch im Osten der USA sommerliches Wetter dominiert, lag in der Stadt Boston im Bundesstaat Massachusetts immer noch Schnee. Erst Anfang der Woche schmolzen die Reste eines gigantischen Schneeberges, der dort während des Winters aufgeschüttet worden war. Der Schnee war innerhalb der letzten Monate von Müll und Dreck fast verdeckt worden. Dem Nachrichtenportal "boston.com" zufolge schmolz der letzte Rest am Montag. Auch in der US-Metropole herrschte seit Anfang Juli Hochsommer, die Temperaturen kletterten fast täglich über die 30-Grad-Marke.

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Anfang des Jahres wurden die USA von einem außergewöhnlich harten Winter heimgesucht. In Boston wurde der Schneerekord für die USA gebrochen. 275,8 Zentimeter Schnee fielen. Der Schneeberg war anfangs 25 Meter hoch. Dass er sich bis Mitte Juli hielt, liege auch daran, dass es im Frühjahr in Boston kaum geregnet habe, erklärt ein Experte gegenüber "boston.com". Feuchtigkeit beschleunige den Schmelzprozess, Trockenheit verlangsame ihn.

(lsa)
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