| 18.31 Uhr

Wuppertal
Zehn Jahre Haft für mutmaßlichen Hogesa-Messerstecher gefordert

Wuppertal. Weil ein Besucher vor dem Autonomen Zentrum in Wuppertal lebensfährlich verletzt worden war, stehen drei Männer aus der rechten Hooligan-Szene in Wuppertal vor Gericht. 

Ein Angeklagter aus der rechten Hooligan-Szene soll für eine lebensgefährliche Messerattacke vor dem Autonomen Zentrum in Wuppertal zehn Jahre hinter Gitter. Der Staatsanwalt beantragte die Haftstrafe gegen den 25-Jährigen am Freitag wegen versuchten Totschlags. Für seine beiden mutmaßlichen Komplizen fordert er eineinhalb Jahre sowie ein Jahr Haft wegen gefährlicher Körperverletzung.

Der 25 Jahre alte Hauptangeklagte soll sein 54-jähriges Opfer aus der linksautonomen Szene am Eingang des Zentrums mit acht Messerstichen in den Rücken beinahe umgebracht haben. Das Opfer musste 20 Tage ins künstliche Koma versetzt werden.

(lnw)
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