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Duisburg
Prozess um Rottweiler-Angriff erneut geplatzt

Duisburg. Der Prozess um den verheerenden Angriff eines Rottweilers auf ein kleines Kind ist gestern zum zweiten Mal verschoben worden. Das Duisburger Amtsgericht hatte 27 Zeugen geladen - darauf war die Verteidigung nicht vorbereitet. Weil für eine Prozessfortführung innerhalb der vorgeschrieben Fristen kein Termin gefunden werden konnte, wird das Verfahren am 29. April noch einmal von vorne beginnen. Der Rottweiler hatte im Sommer 2015 in Duisburg ein zweijähriges Mädchen angegriffen und ihm fast die gesamte Kopfhaut abgerissen. Angeklagt sind die Halterin des Rottweilers und die Frau, die den Hund ausgeführt hatte.
(dpa)
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