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Bestwig
Rodel-Unfall: Kein Fehler an der Anlage gefunden

Bestwig. Nach dem schockierenden Unfall auf einer Sommerrodelbahn im Sauerland, bei dem einem Jungen ein Teil seines Beines abgetrennt wurde, haben Experten keine Fehler an der Anlage festgestellt. "Die Gutachter haben nach vorläufiger Wertung keinen Fehler an der Bahn gesehen", sagte der Arnsberger Staatsanwalt Klaus Neulkel. Einer Wiederöffnung der Rodelbahn stehe deshalb seitens der Staatsanwaltschaft nichts mehr im Wege. Der Betreiber des Freizeitparks "Fort Fun" kündigte an, dass er die 1,3 Kilometer lange Sommerrodelbahn "Trapper Slider" an diesem Wochenende wieder öffnen werde. Sie war seit dem Unfall am vergangenen Samstag gesperrt. Der Zwölfjährigen war laut dem Parkbetreiber während der Fahrt mit einem Fuß zwischen Schlitten und Schienen der Sommerrodelbahn geraten.
(dpa)
 
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