Funktionale Konferenzräume
Begegnungsstätte für Kunden und Partner
Funktionale Konferenzräume: Begegnungsstätte für Kunden und Partner
Der Eingangsbereich ist als Lounge gestaltet und verfügt über eine Bar, die für den Empfang der Gäste genutzt werden kann. FOTO: RP
Die Rheinische Post hat insgesamt sieben funktionale Konferenzräume als Kommunikationszentrum geschaffen. Die neuen Konferenzräume sind eine produktive Umgebung für komplexe geschäftliche Zusammenhänge. Von Patrick Peters

Funktional – Gerd Lasetzke kommt immer wieder auf diesen Begriff zurück, wenn er von den neuen Konferenzräumen der Rheinischen Post in Düsseldorf-Heerdt spricht. Als Bereichsleiter für die Immobilienverwaltung war Lasetzke für den Bau der insgesamt sieben Räume im RP-Haus verantwortlich. "Als Kommunikationszentrum für die Rheinische Post nach innen und außen steht die Funktionalität im Mittelpunkt. Es geht uns nicht um Luxus, sondern darum, die Anforderungen und Ansprüche einer komplexer werdenden Geschäftswelt technisch, gestalterisch und ästhetisch zu erfüllen. Die Innenarchitektin Maud Winkler-Momberger vom Frankfurter Büro PurPur hat diese Vorgaben wunschgemäß umgesetzt." Die neuen Konferenzräume seien eine produktive Umgebung für komplexe geschäftliche Zusammenhänge.

Die Räume heißen, nach den Standorten der Rheinische Post Mediengruppe, "Düsseldorf", "Bratislava", "Berlin", "Prag", "Roermond", "Wuppertal" und "Neuss" und fassen zwischen sechs ("Wuppertal") und 150 Personen ("Düsseldorf"). "So haben wir für jeden Anlass den richtigen Raum", sagt Gerd Lasetzke. Der Eingangsbereich ist als Lounge gestaltet und verfügt über eine Bar, die beispielsweise für den Empfang der Gäste oder deren Verabschiedung genutzt werden kann. Von dieser Lounge, die bei Bedarf mit Hochtischen und Hockern ausgestattet werden kann, sind alle Räume erreichbar. Die Wand- und Deckenflächen sind hell und freundlich vom Malerbetrieb Jaensch gestaltet worden.

"Unsere neuen Konferenzräume sind Begegnungsstätte für uns, unsere Kunden, Leser und Geschäftspartner. Beispielsweise bei Führungen durch das Haus für Leser treffen wir dort mit ihnen zusammen, und auch für Veranstaltungen, an denen Interessierte teilnehmen können, stehen die Räume zur Verfügung", erklärt Gerd Lasetzke. Dazu gehören unter anderem die Vorträge der Reihe "RP Wissen". Dabei handelt es sich um Vorträge, Seminare und Workshops, die von Experten gehalten werden und sich mit Themen wie Erbschaft, beruflichem Erfolg und vielem mehr auseinandersetzen.

"Vorher haben wir solche Leserveranstaltungen in einem Schulungsraum für 50 Personen durchgeführt. Das entsprach aber nicht mehr unseren Ansprüchen und denen unserer Gäste", sagt der Bereichsleiter.

"Düsseldorf" ist der Mittelpunkt. Als größter der Konferenzräume kann er sowohl als Vortrags- als auch als Veranstaltungsraum genutzt werden, zudem verfügt er über eine Bühne. "Im Raum ,Düsseldorf' haben wir zwei große Leinwände mit zwei Beamern, so dass die Gäste von allen Plätzen aus den Vortrag verfolgen können", so Gerd Lasetzke. Die Medientechnik ist ohnehin ein wichtiges Ausstattungsmerkmal der neuen Räume – denn Bildschirme, Leinwände und Beamer sind heute bei Vorträgen, Veranstaltungen und Konferenzen unabdingbar. Schließlich nutzen Referenten heutzutage Laptop oder ihre mobilen Endgeräte, also Smartphones oder Tablet-PCs, um davon etwa ihre Präsentationen abzuspielen. Per Adapter werden die Geräte mit Beamern oder Bildschirmen verbunden.

"Wir haben einen zentralen Technik-raum, von dem aus Bild und Ton bei großen Veranstaltungen gesteuert werden können. Das gilt etwa für die musikalische Beschallung. Aber natürlich ist die Medientechnik auch von den jeweiligen Räumen aus direkt zugänglich", erläutert Lasetzke. In den Räumen, in denen es keine Leinwände und Beamer gibt, hängen 55-Zoll-Bildschirme. Sie eignen sich, gerade bei kleinen Gruppen, ebenfalls hervorragend für Vorträge, Schulungen und Co.

Bei den Möbeln hat die Rheinische Post ebenfalls auf die Funktionalität Wert gelegt. "Da unsere Räume für viele verschiedene Veranstaltungen genutzt werden, müssen wir sie flexibel ausstatten können." Im Gegensatz zu anderen Konferenzzentren besteht der Boden aus Eichenparkett – aber durch eine spezielle Akustik-Decke, die die Firma Friedrich Jacobs aus Düsseldorf hergestellt hat, schallt es nicht. Das heißt: "Trotz dieses harten Bodens ist die Akustik sehr gut. Im Raum ,Düsseldorf' kann man sogar bei voller Besetzung ohne Mikrofon alle Gäste erreichen, wenn man mag." Auch die Lüftung- und Klimatechnik entspricht modernsten Vorgaben.

Quelle: rps
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