| 00.00 Uhr

Dinslaken
Bauaufsicht hat 2015 mehr als 900 Akten bearbeitet

Dinslaken. Können die nicht etwas schneller arbeiten, wo bleibt die Baugenehmigung? Das denken manche Bürger, die ihre eigenen vier Wände planen, eine Bauvoranfrage auf den Weg geschickt haben oder beispielsweise eine Terrassenüberdachung möchten. Oftmals allerdings, so die Stadtpressestelle, verzögern sich das Bearbeiten und der endgültige Bescheid, weil Architekten die erforderlichen Unterlagen nicht vollständig vorgelegt haben. In manchen Fällen muss auch die Verträglichkeit mit der Umwelt geprüft werden.

Da wird nicht nur der oftmals kolportierte Feldhamster zum Hindernis. Zum anderen: Die Bediensteten im Fachdienst Bauaufsicht und Denkmalschutz sind wahrlich mehr als ausgelastet. Vergangenes Jahr wurden 916 Baugesuche verschiedenster Art eingereicht. Unter anderem wurden Aktenvorgänge für mehr als 240 Neu- und Umbauten angelegt, knapp 190 für Sonder- und Gewerbebauten. 65 Bauvoranfragen und in 29 Fällen denkmalrechtliche Erlaubnisse wurden ausgesprochen.

174 Mal wurde um Akteneinsicht im Bauarchiv nachgesucht, knapp 160 Prüfbücher für Gastspiele, Überprüfungen und Anfragen fielen an. Weg vom Schreibtisch kommen die Prüfingenieure bei der Abnahme sogenannter fliegender Bauten, worunter Zelte, Karussells und Fahrgeschäfte bei der Martinikirmes und bei anderen Anlässen fallen.

Quelle: RP
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Dinslaken: Bauaufsicht hat 2015 mehr als 900 Akten bearbeitet


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.