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Dinslaken
Die Spuren, die der Sturm an Fronleichnam hinterlassen hat

Dinslaken: Die Spuren, die der Sturm an Fronleichnam hinterlassen hat
Revierförster Michael Herbrecht hat sich die Sturmschäden jetzt einmal aus dem Flugzeug heraus angesehen. FOTO: Herbrecht
Dinslaken. 500 Kubikmeter Holz zerstörte der Sturm an Fronleichnam im Rotbachtal. Revierförster - und Hobbysegelflieger - Michael Herbrecht schaute sich jüngst die Schäden aus der Luft an. An den markierten Stellen fehlen Bäume. Wie viele? Insgesamt mehrere hundert, schätzte das Forstamt. Wobei die genaue Anzahl der Bäume "für uns weniger relevant" ist, so Herbrecht: "Wir schätzen eher die Massen." Problematisch sind für den Revierförster vor allem die Waldränder. So gibt es etwa an der Borbruchstraße einige Lücken. Die nun plötzlich freistehenden Bäume sind besonders empfindlich gegenüber Sonneneinstrahlung und müssen geschützt werden. Die Waldwege sind mittlerweile wieder freigegeben, die Borbruchstraße müsste laut Herbrecht die Stadt Dinslaken freigeben.
(aha)
 
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