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Dinslaken
Dinslakener Software für Erstligisten aus Dubai

Dinslaken. Der Fußballverein Al Shabab Al Arabiaus aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ist nun Geschäftspartner der Firma IMS. Von Heinz Schild

Ein weiterer Fußballverein setzt auf Software aus Dinslaken, um seine Liegenschaften zu verwalten und die Instandhaltung per Computer zu organisieren. Der Verein Al Shabab Al Arabi aus der 1. Liga in Dubai ist Geschäftspartner der Gesellschaft für Informations- Managementsysteme (IMS) . Damit befindet der Fußballverein aus den Vereinigten Arabischen Emiraten sich in bester Gesellschaft, denn auch Schalke 04, der 1. FC Köln, Fortuna Düsseldorf und Borussia Dortmund nutzen die die Computersoftware IMSWARE zur Verwaltung ihrer Grundstücke und Gebäude und teilweise auch für ihre Stadien.

Der Verein Al Shabab Al Arabi wurde im Jahre 1958 gegründet und spieltinzwischen in der höchsten Liga des Landes, der Premier Division. Die Heimspiele finden im vereinseigenen Stadion al Maktoum statt, das über 12.000 Plätze für die Fans verfügt.

Der Fußballclub aus Dubai setzt die neue Cloud-Version IMSWARE.Go. ein. Damit können die klassischen Aufgaben des Immobilienmanagements erledigt werden. zudem nutzt der Fußballverein auch das neue Modul "Players-Management". Es hilft bei der Verwaltung von spielerspezifischen Aspekten und unterstützt den Verein beim Scoring seiner Stars nach vorher festgelegten Parametern, wie beispielsweise Einsätzen, erzielten Toren, Vorlagen oder auch Verletzungen.

Zur Vertragungunterzeichnung reiste IMS-Geschäftsführer Dr. Christian Bernhart nach Dubai, wo das Dinslakener Unternehmen eine Zweigstelle besitzt, in der zwei Mitarbeiter tätig sind. In der Vergangenheit fanden in Dubai zwei Messen statt, die auf den Geschäftsbereich von IMS ausgerichtet waren, und an denen das Dinslakener Unternehmen präsent gewesen ist, wie Svea Konstanczak von IMS berichtete. Die arabischen Emirate werden von IMS als eine Region mit "Kundenpotenzial" angesehen.

Ihren Stammsitz hat die Firma IMS an der Erlenstraße im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd. Das Unternehmen hat sich auf Software für das Gebäude- und Immobilien-, Kabel- sowie Netzwerkmanagement spezialisiert. Es gehört nach eigener Aussage zu den führenden Software- und Beratungshäusern in diesem Bereich in Deutschland. Gegründet im Jahre 1987 ist IMS konzernunabhängig und beschäftigt inzwischen rund 70 Mitarbeiter in Entwicklung, Support, Vertrieb und Service. Neben dem Hauptsitz in Dinslaken gibt es Firmenstandorte in Berlin, Philipsburg und Zürich sowie die Zweigstelle in Dubai. Die IMS-Software umfass aktuell über 35 Standard-Module für die vielfältigsten Aufgaben, die IMS Cloud-Dienste haben nach Unternehmensaussage eine Verfügbarkeit von mehr als 99,97 Prozent. In der Firmengeschichte wurden mehr als 500 Projekte durchgeführt, es gibt über 50.000 aktive Nutzer von Software aus dem Hause IMS.

Zu den Kunden gehören unter anderem: Audi, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Bundeskanzleramt in Berlin, Eon, Henkel, Messe Essen, Ungarische Staatsbahn sowie die Zürcher Kantonalbank.

Quelle: RP
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