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Dinslaken
Herder- und Goethestraße sind fahrradfreundlich

Dinslaken. Die Magnusstraße und ein Teilstück der Bachstraße sind bereits Fahrradstraßen, ab heute kommen die Goethestraße und die Herderstraße dazu. Der ausschlaggebende Grund ist der Schulverkehr. Beide Straßen werden täglich von vielen Schülerinnen und Schülern mit dem Rad befahren, sie sollen es künftig leichter und sicherer haben. In einem Informationsblatt an alle Haushalte im betroffenen Gebiet erläutert die Stadt Dinslaken den Grund für diese Änderung und was dies für die Anliegerinnen und Anlieger bedeutet. Zum Hintergrund: Die Stadt Dinslaken hat sich "Vorfahrt für den Radverkehr" zum Ziel gesetzt und sich für die Aufnahme in die "Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Städte" beworben. Ein Mittel, um den Stadtverkehr fahrradfreundlicher zu machen, ist die Einrichtung von Fahrradstraßen. Auf diesen extra gekennzeichneten Straßen genießen Radfahrende Vorrang. Diese dürfen künftig nebeneinander fahren, so lange sie sich an das Rechtsfahrgebot halten. Sie dürfen die Straße in beide Richtungen nutzen. Es gilt "Tempo 30" als Höchstgeschwindigkeit, Autos dürfen nur im Ausnahmefall überholen und auch nur dann, wenn sie mindestens 1,50 Meter Abstand zum Radverkehr einhalten.

Das Infoblatt kann bei den städtischen Verkehrsplanern angefordert werden: Roland Welger, Telefon 02064 66316, E-Mail: roland.welger@dinslaken.de und Stephan Dinn, Telefon 02064 66374, E-Mail: stephan.dinn@dinslaken.de

Quelle: RP
 
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