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Dinslaken
Martinikirmes: breitere Wege, größeres Angebot

Dinslaken. Seit Februar puzzeln Carina Albeck und Thomas Rodermond von der Stadtverwaltung. im Team an den Plänen für die Martinikirmes, die von Freitag, 6. November, bis Dienstag, 10. November, stattfindet. Und sie machen Besuchern Appetit auf den bunten Rummel. Zum einen, verrät Rodermond, wird es erstmals einen flauschigen Teddybären mit dem Logo der Kirmes geben. Meister Petz mit Dinslaken-Bezug ist nicht zu kaufen, kann aber nach bekanntem Muster mit einem, diesmal übergroßen Greifarm und etwas Glück aus einem Sammelsurium von Dingen herausgefischt werden. Platz für insgesamt 15 große Fahrgeschäfte ist eingeplant. Einige kommen erstmals auf das Areal am Bärenkamp, unter anderem der futuristische "Transformer" und mit "Spuk" eine Kombination aus Geister- und Achterbahn.

Apropos Sommerfeeling: Das können die Besucher auf dem Laufgeschäft "Big Bamboo" beim Balancieren bei flotter Musik über wackelnde Stege erleben, derweil ein gefährlich dreinblickender Kunststoff-Hai aus dem Wasser guckt. Das zahlende Publikum wird auf einer Videoleinwand zum Tanzen animiert. "Erstmals", so Rodermond, "knacken wir die Grenze von 150 Buden, Karussells und Ständen." Die Laufwege für die Besucher zwischen den Buden werden aus Sicherheitsgründen von sechseinhalb auf acht Meter verbreitert.

Im vergangenen Jahr waren die Zugänge zur Kirmes zeitweise wegen des großen Andrangs geschlossen worden. Das soll diesmal vermieden werden. Ansonsten bleibt auf dem Rummelplatz und im Umfeld alles beim alten, inklusive Werbung, Internetpräsenz, Eröffnung, Zufahrtsbeschränkungen in den Wohngebieten und der Kontrolle des ruhenden Verkehrs. Kirmesmontag ist als Tag mit reduzierten und familienfreundlichen Preisen vorgesehen.

Quelle: RP
 
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