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Dinslaken
Offene Gartenpforte in der Abtei

Dinslaken. Einmal im Jahr öffnen private Gartenbesitzer im nördlichen und südlichen Rheinland ihre Gärten für Besucher. Hinter hohen Hecken verbergen sich oft einzigartige Gärten - so auch bei der Abtei Hamborn in Duisburg-Hamborn.

Am Samstag, 16. Juli, und Sonntag, den 17. Juli, haben Besucher jeweils von 12 bis 17 Uhr die Gelegenheit einen Blick hinter die Gartenreiche, den Ziergärten mit Teichanlage und die prächtigen Blumenbeete zu werfen.

Doch nicht nur die Besichtigung des Gartens ist ein Erlebnis für sich, sondern auch der Rundgang durch die altehrwürdigen Gemäuer der Abtei Hamborn bietet einen beeindruckenden kirchengeschichtlichen Eindruck. 1000 Jahre wirken wie ein Tag, wenn man die Abtei Hamborn besucht: Die Prämonstratenser-Abtei Hamborn (Gründung der Pfarrei vor dem Jahre 900 und des Klosters im Jahre 1136) ist kein Ort der Weltabgeschiedenheit oder verstaubter Musealität.

"Altes bewahren und dem Neuen einen Platz bieten": Diese Maxime ist in der Abtei Hamborn zu erfahren. Angefangen beim romanischen Taufstein aus dem 12. Jahrhundert über die Wallfahrtsfigur der Heiligen Anna Selbdritt (1450) und die wertvollen Paramente aus dem frühen 16. Jahrhundert bis zu den faszinierenden Glasfenstern des zeitgenössischen Künstlers Bodo Schramm oder zum Chorgestühl, das Werner Hanssen 1995 für die Abteikirche geschaffen hat.

Neben der offenen Gartenpforte haben Interessenten die Chance, am Sonntag, 17. Juli, ab 13.30 Uhr an einer Führung durch die Kirche, den Kreuzgang sowie die Schatzkammer teilzunehmen.

Um Anmeldung wird erbeten unter der Rufnummer: 0203-54472600 oder via Mail: .albayrak@projekt-lebenswert.de

Adresse: Abtei Hamborn, An der Abtei 2, Duisburg-Hamborn

Quelle: RP
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