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Lokalsport
Günther Szalek fordert klaren Sieg beim Valkenswaardse RC

Walsum. Rollhockey: Die RESG reist zu Ex-Trainer van Dooren.

Günther Szalek redet nicht um den heißen Brei herum. "Ich habe meiner Mannschaft gesagt, dass ich am Samstag nicht einfach nur gewinnen, sondern von der ersten Minute an eine klare Ansage sehen will", sagt der Trainer des Rollhockey-Bundesligisten RESG Walsum vor der einmal pro Saison anstehenden Reise in die Niederlande zum Valkenswaardse RC.

Die Konstellation, dass mit Robbie van Dooren der ehemalige RESG-Trainer für den VRC auf der Bahn steht, ist nun schon seit einigen Jahren bekannt; in diesem Sommer hat sich mit Alexander Nottebohm ein weiterer Walsumer Spieler dem Verein angeschlossen, um dort mehr Spielpraxis zu erhalten. Das ändert aber nichts an den Kräfteverhältnissen in diesem Duell. "Natürlich fahren wir wie zu jedem Gegner mit Respekt dort hin, aber wir müssen einfach die Punkte mitbringen", so Günther Szalek.

Fehlen wird Stammkeeper Tobias Wahlen, der beruflich verhindert ist. An seiner Stelle spielt Rainer Lorz, auf der Bank wird Christopher Paß sitzen. Die Kapitänsbinde übernimmt dann wieder Felipe Sturla, der zuletzt mit der deutschen Frauen-Nationalmannschaft als Teammanager bei der Weltmeisterschaft in Chile war.

(T.K.)
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