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Lokalsport
RESG trifft auf Darmstadt und muss morgen im Pokal ran

Walsum. Der Rhythmus in der Rollhockey-Bundesliga nervt Günther Szalek, Trainer der RESG Walsum. Nach dem Spitzenspiel bei Germania Herringen hatten die Roten Teufel zwei Wochen Pause, ehe sie heute beim RSC Darmstadt (15.30 Uhr) um Punkte kämpfen. Danach geht es am 5. März weiter.

Um sich an diese physische Belastung zu gewöhnen, bemühten sich die Walsumer erfolgreich um eine Vorverlegung des Achtelfinalspiels im DRIV-Pokal gegen den RSC Cronenberg II, das jetzt morgen steigt.

Der rotgesperrte Pedro Queiros sowie Nuno Rilhas fehlen, doch beide Leistungsträger kann Szalek heute im fraglos schwierigeren Spiel des Wochenendes gegen Darmstadt einsetzen. Die Hessen würden zu gern ein Stolperstein für die seit Oktober ungeschlagenen Walsumer werden - wie sie es im Hinspiel (2:2) waren. "Das war Darmstadts beste Saisonleistung und wir waren längst noch nicht so weit, wie wir es heute sind", sagt der RESG-Trainer.

Für Tiago Martins steht wieder Alexander Nottebohm im Kader.

(T.K.)
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