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Lokalsport
RESG Walsum erwartet ein Spiel mit vielen Emotionen

Walsum. Dirk Barnekow, Trainer des Rollhockey-Bundesligisten TuS Düsseldorf-Nord, freut sich schon. "Für die Partie brauche ich für meine Spieler keine besondere Motivation. Da brennt jeder auf einen Sieg", sagt er - und meint das Duell gegen die RESG Walsum, das heute um 16 Uhr in der Halle an der Eckenerstraße steigt.

Barnekows Gegenüber Günther Szalek nimmt die Aussagen aus der Nachbarstadt zufrieden zur Kenntnis. "Das ist schon etwas, was mich stolz macht. Denn das ist es ja, was wir vor der Saison erreichen wollten: dass die Gegner wieder Respekt vor der RESG haben. Außerdem wurmt es die Düsseldorfer sicherlich, dass sie in dieser Saison wieder hinter uns stehen."

Szalek erwartet ein emotionales Spiel - bevorzugt aber von Seiten der Gastgeber, während er den meisten seiner eigenen Spieler erst einmal die Bedeutung der Partie erläutern musste. Den Walsumern ist zudem der sportliche Aspekt deutlich wichtiger, denn da könnte sich ja noch Ungewöhnliches ereignen: Schließen Germania Herringen, die ERG Iserlohn und die RESG - was möglich ist - die Vorrunde mit derselben Punktzahl ab, wird eine Dreiertabelle errechnet, in der die RESG mit sieben Punkten vorne läge. "Ich glaube aber nicht, dass es dazu kommt", sagt Szalek, der für die vor Wochenfrist mit 1:5 in Walsum unterlegenen Iserlohner heute in Remscheid die Stolpergefahr sieht.

Als Erster hieße der Gegner im Play-off-Achtelfinale SC Bison Calenberg, ansonsten wären die Optionen Darmstadt, Remscheid und Cronenberg.

(T.K.)
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