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Dinslaken
Stadt ist rundum zufrieden mit der Martinikirmes

Dinslaken. Ein "durchweg positives Fazit" zieht die Dinslakener Stadtverwaltung nach der Martinikirmes. Die 200.000 Besucher, die man erwartet hatte, seien wohl in etwa auch gekommen, schätzt Rathaussprecher Horst Dickhäuser. Dennoch habe man - anders als im vergangenen Jahr - zu keinem Zeitpunkt wegen Überfüllung die Eingänge sperren müssen. Die verbreiterten Wege hätten sich bewährt.

Der zusätzliche Platz habe auch den Komfort beim Kirmesbummel verbessert, findet Dickhäuser - die Besucher wurden nicht unablässig vorangeschubst, was sich auch in den Kassen der Schausteller niederschlage. Diese hatten, kaum war der letzte Böllerschuss des Abschlussfeuerwerks am Dienstagabend verklungen, eiligst mit dem Abbau ihrer Geschäfte begonnen. Wie die Geschäfte auf der Martinikirmes gelaufen sind? Geisterbahn-Chef Richard Sipkema streckt einen Daumen in die Luft. Die Mannschaft des "Transformers" hatte um Mitternacht mit dem Abbau begonnen. Einen Tag brauchen die Männer. Sie waren nicht ganz so zufrieden mit dem Umsatz wie die spukende Nachbarschaft. Das Karussell geht nun in die Winterpause - das Team macht weiter: Glühweinstand auf dem Weihnachtsmarkt in Stuttgart. Auch der "Polyp" darf seine Arme eine Zeit lang ausruhen.

"Winterpause", sagt einer der Helfer, die den Kraken die halbe Nacht durch auf seinen Wagen sortiert haben. Das Geschäft in Dinslaken lief gut - trotzdem geht es für sie weiter: "Polyp" einpacken, mit dem Breakdancer zum Weihnachtsmarkt in Berlin.

Das "Beast" lag zu diesem Zeitpunkt bereits eingeklappt und abfahrbereit auf einem Hänger. Ziel: Rostock, Weihnachtsmarkt.

Quelle: RP
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