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Dinslaken/Voerde/Hünxe
Tannenbaumabfuhr hat in Dinslaken begonnen

Dinslaken/Voerde/Hünxe. In Voerde und Hünxe werden die ausgedienten Nadelbäume erst in der kommenden Woche abgeholt. Von Heinz Schild

Das Fest der Heiligen Drei Könige ist vorbei, da steht auch schon die Abholung der Tannenbäume, die den Menschen in ihren Wohnungen die Weihnachtszeit verschönert haben, an. In Dinslaken hat die Abfuhr der Christbäume bereits gestern begonnen. "Bis zum 13. Januar wird noch abgefahren", erklärte Stadtsprecher Horst Dickhäuser. In Voerde und Hünxe können die Bürger ihre Nadelbäume noch etwas länger stehen lassen und sich an ihnen erfreuen, denn in diesen beiden Kommunen beginnt die Abfuhr in der kommenden Woche.

In Dinslaken sammeln städtische Mitarbeiter des DIN-Service die ausgedienten Weihnachtsbäume ein, in Hünxe und Voerde sind es von der Kommune beauftragte Entsorgungsunternehmen, Schönmackers (Hünxe) und Drekopf (Voerde). Vier Teams mit insgesamt mindestens 12 Kräften sind in Dinslaken im Einsatz, wie Horst Dickhäuser weiter berichtete. Zwei Lkw mit angehängten Häckslern fahren durch die Abfuhrbezirke, außerdem sind noch ein kleineres Fahrzeug mit Häcksler für die engen Wohnstraßen sowie ein normaler Müllwagen unterwegs. Was von den geschredderten Tannenbäumen übrig bleibt, wird später auf städtischen Beeten aufgetragen und "so einer sinnvollen Wiederverwertung zugeführt", sagte Dickhäuser. Einzig die Weihnachtsbäume, die mit dem Lkw eingesammelt wurden, werden dann nach Asdonkshof gefahren und landen dort auf der Grünschnittdeponie. Neben der normalen Weihnachtsbaumabfuhr bietet die Stadt den Bürger, die sich noch nicht von ihrem Tannenbaum trennen möchten, einen weiteren Service an: Nach den normalen Abfuhrterminen kann er am Wertstoffhof an der Krengelstraße 109 abgegeben werden.

In den Voerder Rheindörfen werden die Tannenbäume am kommenden Montag, 11. Januar, abgeholt. Der letzte Abfuhrbezirk in Voerde ist am Freitag, 15. Januar, dran, wie Kämmerin Simone Kaspar sagte. Das beauftragte Unternehmen Drekopf wird vier Mitarbeiter mit zwei Fahrzeugen für den Abtransport der Nadelbäume einsetzen, die nach Asdonkshof gebracht und dort zur Bioabfall für die Kompostierung verarbeitet werden. Rund 50 Tonnen Weihnachtsbäume werden in Voerde jedes Jahr bei den Haushalten eingesammelt, die Kosten dafür liegen, so sagte die Kämmerin, im "überschaubaren vierstelligen Bereich". Rund 3500 Euro kostet die Gemeinde Hünxe der Service der Christbaumabfuhr. Die ersten Nadelbäume werden am Dienstag eingesammelt, der letzte Abfuhrbezirk ist am Freitag dran, wie Eric Kleine- Berkenbusch von der Gemeindeverwaltung berichtete. Auch das für Hünxe tätige Unternehmen Schönmackers bringt die Bäume zum Abfallentsorgungszentrum Asdonkshof.

Quelle: RP
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