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Voerde
Verwaltung prüft: Kreisverkehre für Möllen

Voerde. Voerder Stadtrat verwies den Antrag von SPD und Ratsherr Bergmann an den Betriebsausschuss.

Die SPD-Fraktion und der parteilose Ratsherr Hans-Peter Bergmann hatten gemeinsam den Antrag eingebracht, dass jeweils ein Kreisverkehr an der Ecke Dinslakener Straße, Rahmstraße und an der Einmündung Auf dem Bünder in die Dinslaken Straße errichtet werden soll. Die Voerder Stadtverwaltung sollte deshalb Kontakt mit dem Kreis Wesel und dem Land aufnehmen, um die zu klären, ob die Kreisverkehre noch angelegt werden können. Bei der Dinslakener Straße handelt es sich um eine Kreisstraße, die Rahmstraße hingegen ist eine Landstraße. Der Rat befasste sich in in seiner Sondersitzung mit diesem Antrag und verwies ihn an den Betriebsausschuss. Baudezernent Wilfried Limke will prüfen, ob es fachlich Sinn macht, zwei Kreisverkehre anzulegen. Gegebenenfalls wird er Kontakt zum Kreis aufnehmen und klären, wie die Chancen stehen, dass die Anregung zum Bau der Kreisverkehre aufgegriffen und umgesetzt wird.

Beschlossen wurde auch die Änderung der Ehrenordnung der Stadt Voerde. In der Vergangenheit gab es hinsichtlich der Auskunftspflicht der Ratmitglieder zu ihren Aufwandsentschädigungen Unstimmigkeiten und viele Diskussionen. Durch die beschlossene Änderung der Ehrenordnung sollen nun juristische Unklarheiten beseitig werden, wie Bürgermeister Dirk Haarmann sagte.

(hsd)
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