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Voerde
Vier Jahre lang Kirche lebendig gestalten

Voerde: Vier Jahre lang Kirche lebendig gestalten
Die angehende Seelsorgerin Mariele Reppenhorst freute sich auf ihre Ausbildungs- und Assistenzzeit in Voerde. FOTO: KK
Voerde. Mariele Reppenhorst ist die neue Pastoralassistentin für Voerde. Zurzeit stellt sie sich in der Gemeinde vor.

In den vergangenen Tagen hat sich in Voerde die neue Pastoralassistentin Mariele Reppenhorst in den Gottesdiensten in der Pauluskirche, in der Barbarakapelle und in verschiedenen Gruppen der Gemeinde vorgestellt. Bald wird sie das auch in Spellen und Friedrichsfeld tun, bei der gemeinsamen Wallfahrt der Pfarrei nach Marienbaum am Samstag war sie auch schon mit dabei.

Mariele Reppenhorst ist 27 Jahre alt und kommt aus Hamm-Bockum-Hövel, zwischen Dortmund und Münster, an der Grenze zwischen Ruhrgebiet und Münsterland. Sie bekannte der Gemeinde, dass ihr der Niederrhein noch etwas unbekannt sei, sie aber jeden Tag neue schöne Ecken in Voerde und der Region entdeckt habe und gespannt sei, was sie noch entdecken werde. Da sie schon Ende Juli nach Voerde gezogen war, konnte sie sich bereits etwas umsehen.

Nach der Schulzeit hat die Neu-Voerderin zunächst eine Ausbildung zur Erzieherin gemacht und dann Soziale Arbeit an der katholischen Hochschule in Münster studiert.

Ihr Wunsch, Pastoralreferentin zu werden, ergab sich unter anderem daraus, dass sie sehr gerne mit Menschen in Kontakt ist und mit ihnen zusammenarbeitet. Zudem war das Leben in ihrer Familie sehr katholisch geprägt, sie habe sich schon immer in der Kirche engagiert. Daher lag die berufliche Veränderung für sie auf der Hand.

Mariele Reppenhorst freut sich, dass sie ihre Ausbildungs- und Assistenzzeit, die vier Jahre dauern wird, in Voerde gestalten kann. Neben dem praktischen Engagement in der Gemeinde umfasst die Ausbildung einen theologischen Fernkursus und Seminarwochen in Münster. Als Mentor begleitet sie in dieser Zeit Markus Gehling.

Zum Abschluß ihrer persönlichen Vorstellung betonte die angehende Seelsorgerin, dass sie sich auf die persönlichen Begegnungen mit den Gemeindemitgliedern freue und darauf in den nächsten vier Jahren gemeinsam die Kirche in Voerde lebendig zu gestalten.

Nach dem Gottesdienst in der Pauluskirche hatte der Sachausschuss Familie und Co. ein Kirchenkaffee auf dem Kirchplatz vorbereitet, so dass viele Gemeindemitglieder Mariele Reppenhorst auch persönlich in der Gemeinde begrüßen und herzlich willkommen heißen konnten.

Quelle: RP
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