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Voerde
Voerder Gymnasiasten und Lehrer testen Elektroauto und Elektroroller

Voerde. Wie fährt es sich elektrisch? Das wollten jetzt Lehrer und Schüler des Gymnasiums Voerde in Erfahrung bringen und testeten die von RWE Deutschland bereitgestellten Fahrzeuge, einen Nissan e-NV 200 Evalia und einen Elektroroller, innerhalb einer Aktionswoche, die an der Schule durchgeführt wurde.

Die Idee dazu entstand im Rahmen des "3malE-Schulwettbewerbs Energie mit Köpfchen", an dem das Gymnasium Voerde jährlich teilnimmt. "Um den Klimawandel zu begrenzen, müssen wir langfristig auch im Straßenverkehr umdenken. Elektroautos machen hierbei nur Sinn, wenn sie mit Ökostrom betrieben werden", erklärte Lehrer Alexander Schönefeld seinen Schülern im Physikunterricht. Ziel der Bundesregierung dabei sei es, bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen verzeichnen zu können. "Unser Beitrag dazu ist, Berührungsängste abzubauen", machte Lehrer Schönefeld die Aktion seinen Schülern schmackhaft. Eine Woche lang nahmen die Lehrer nun das E-Auto genau unter die Lupe, während die Schüler über 16 Jahre den E-Roller gründlich testeten. Ausgehändigt wurden beide Fahrzeuge von RWE-Kommunalbetreuer Dirk Krämer. "Wir wollen mit dem Angebot der Testfahrten die Hemmschwellen gegenüber dem Thema Elektromobilität in den kommunalen Einrichtungen abbauen", erklärt er. "In der Praxis wird sich schnell zeigen, dass Vorbehalte wie beispielsweise die Befürchtung vor der fehlenden Reichweite unbegründet sind."

Die Erfahrungen der Lehrer und Schüler mit dem Elektroauto sowie auch mit dem Elektroroller werden für den Wettbewerb "Energie mit Köpfchen" in einem Film verarbeitet. Dieser Film ist demnächst auf der Homepage des Gymnasiums Voerde zu sehen.

Quelle: RP
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