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Dinslaken
Vortrag zur Geschichte der jüdischen Gemeinde

Dinslaken. Am Mittwoch, 20. April, referiert ab 18 Uhr, im Forum des Theodor-Heuss-Gymnasiums der Geschäftsführer der jüdischen Gemeinde Duisburg-Oberhausen-Mülheim, zu der Dinslaken, Voerde und Hünxe gehören. Die Gemeinde unterhält neben ihrem dem Zentrum mit dem berühmten Synagogenbau im Duisburger Innenhafen Außenstellen in Oberhausen und Mülheim in denen täglich Sprechstunden, Kultur- und Bildungsprogramme angeboten werden. Eine weitere Außenstelle befindet sich im Duisburger Norden, wo viele ältere Gemeindemitglieder wohnen. Die lange Geschichte dieser Synagogengemeinde erfuhr in jüngster Zeit erneut einen dramatischen Wandel. Nach dem Ende der Sowjet-Union stieg die Mitgliederzahl durch Zuwanderung aus diesen Gebieten erheblich. Alexander Drehmann berichtet in Wort und Bild über die Herausforderungen und Probleme, die mit diesem rasanten Zuwachs verbunden sind. Drehmann ist ein Repräsentant dieses Wandels, geboren 1978 in Charkow/Ukraine, kam er 1994 nach Deutschland. Nach dem Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften in Erlangen und Köln, leitete er fünf Jahre lang die Verwaltung der jüdischen Gemeine Aachen, bevor er Geschäftsführer der hiesigen Gemeinde wurde.

Der Eintritt zu der Veranstaltung des Städtepartnerschaftsvereins für die Stadt Dinslaken ist frei.

Quelle: RP
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