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Dinslaken
Zwei Bewerber für die Gastronomie in der Türks-Halle

Dinslaken. Die einen wollten in der neugestalteten Kathrin-Türks-Halle eine "Fritten-Schmiede", andere versuchten mit Plänen für ein China-Lokal zu überzeugen. Einer träumte gar von einer Shisha-Lounge. Solch exotische Vorschläge hätten keine Chance gehabt, sagte die Stadtpressestelle. Man wolle einen möglichst breiten Publikumsgeschmack treffen. Rund 20 Interessenten hatten sich auf die Offerte für einen gastronomischen Betrieb gemeldet.

Letztlich hatte der kommunale Fachdienst Liegenschaften vier Anbieter aufgefordert, ein grobes Konzept für die Gastronomie vorzulegen. Nach dem Auswerten und Inkognito-Besuchen blieben zwei Bewerber aus Oberhausen und Duisburg übrig, die sich hinter verschlossener Tür dem Ausschuss für Liegenschaften und Wirtschaftsförderung vorstellten. Schon vorher war klar, dass die Verwaltung mit beiden Bewerbern nachverhandeln möchte, um der Politik später eine Empfehlung vorzulegen.

Es gelte, die Vorstellungen der Gastronomen mit denen der Stadt in Einklang zu bringen. Danach würden sich die konkreten Pläne der Architekten für den Gastronomie-Bereich der Halle und die Frage nach Investitionen richten. Das frühzeitige Festlegen auf einen Bewerber soll diesem die Möglichkeit eröffnen, sich im Vorfeld in die Planung einzubringen.

Quelle: RP
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