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Dormagen
Chempark fragt seine Nachbarn nach Wünschen

Dormagen. Der Chempark Dormagen bleibt bei seinem Ansinnen, eine gute Nachbarschaft mit den Bürgern zu pflegen, am Ball. Ein Ziel dabei: das Informationsbedürfnis der Menschen zu stillen und die Akzeptanz der chemischen Industrie zu stärken. Die neueste Idee dazu sind Gesprächsrunden. Darin können die Anwohner aus der Chempark-Nachbarschaft ihre Erwartungen und Wünsche sowie ihre Einschätzungen zu den bisherigen Dialogangeboten einbringen, teilt Mauritz Faenger-Montag vom Chempark-Betreiber Currenta mit. Dabei werde das Thema Transparenz genauso eine Rolle spielen wie Umwelt und Sicherheit.

Wer an der Gesprächsrunde teilnehmen möchte - Mitarbeiter des Chemparks sind ausgeschlossen -, kann sich bis zum 6. März per E-Mail an gruppendiskussion@comx-forschung.de anmelden. Die Diskussionsrunde soll zwischen dem 12. und 14. März am frühen Abend in Dormagen stattfinden.

Um die Neutralität und Vertraulichkeit zu gewährleisten, werden die Diskussionsrunden von dem Forschungsinstitut com.X organisiert, berichtet Faenger-Montag. Die Auswertung erfolge anonym, das heiße, ausschließlich in zusammengefasster Form. Im Frühjahr soll dann eine repräsentative Telefon-Befragung folgen. "Alle Ergebnisse werden im zweiten Currenta-Akzeptanzbericht im Herbst dieses Jahres veröffentlicht", kündigt der Currenta-Sprecher an. Den ersten Akzeptanzbericht (www.currenta.de/akzeptanzbericht.html) hatte Currenta Anfang 2016 im Landeswirtschaftsministerium vorgestellt.

(ssc)
 
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