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Dormagen
FJS Straberg feiert 40-Jähriges

Dormagen. Seit vier Jahrzehnten ist der Verein für Jugendliche aktiv. Feier an der Grillhütte.

"Wir feiern das 40-jährige Bestehen eines Vereines, der eigentlich gar nicht dafür gegründet wurde", sagt Jürgen "Yogy" Brockmeyer, zweiter Vorsitzender des Fördervereins für Jugend und Soziales (FJS) Straberg. Denn ursprünglich gründete man sich als Trägerverein für das alte Forsthaus, das in ein Jugendheim umgewandelt werden sollte. "Dies hat letztendlich nicht geklappt, aber wir haben uns danach nicht aufgelöst, sondern als Verein für die Jugend verschiedene Aktivitäten wie Stadtranderholungen, den Eis-Express oder Jugendfahrten organisiert."

2008 hat der FJS die teiloffene Tür im Alfred-Delp-Haus eingerichtet. Dort können Jugendliche zwei Mal in der Woche Angebote nutzen: Kickern, Billard spielen, an Bastel- und Kochaktionen teilnehmen.

"Anfang der 1980er Jahre haben wir uns gegen ein geplantes Betonwerk am Straberger See gewehrt, indem wir Unterschriften gesammelt haben", sagt Vorsitzende Margret Steiner. Jetzt soll der Bolzplatz am Mühlenbuschweg weiter gepflegt und die Maulwurfshügel eingeebnet werden. Der FJS erinnert an das zugesagte Wasserspielgerät an der Grundschule am Kronenpützchen.

Lob und Anerkennung für die geleistete Arbeit gab es am Samstag beim Grillabend auch von Ehrengästen. Neben Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Pater Johannes Kallarackal überbrachte Hans Sturm als Stellvertreter des Bürgermeisters "herzliche Grüße von Rat und Verwaltung. Ich danke Euch als Verein für eine Tätigkeit zum Wohle der Jugendlichen in Straberg und Dormagen und drücke die Daumen für weitere Erfolge."

(clü)
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