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Dormagen
Hospizbewegung wirbt mit Konzert um Unterstützung

Dormagen. Schwerstkranke und Sterbende in ihrer letzten Zeit begleiten und den Angehörigen beistehen - dafür setzt sich die Hospizbewegung Dormagen mit ihren ehrenamtlichen Helfern ein. Nun wird es nach den überaus erfolgreichen beiden Gospelkonzerten von Da Capo Mitte September in St. Michael (die NGZ berichtete) noch ein weiteres "Voices-for-hospices"-Konzert geben: Am 28. November ab 19.30 Uhr in der Baptisten-Kirche präsentiert der Rezitator, Sänger und Gitarrist Oliver Steller zum fünften Mal für die Dormagener Hospizbewegung das Leben und Werk eines Dichters mit Wort und Musik. Diesmal ist es unter dem Titel "Frag nicht lang" Christian Morgenstern, der sich im Laufe des Abends nicht nur als heiterer Dichter herausstellen wird, sondern auch als Wort- und Buchstabenakrobat mit viel Hintersinn. "Wir sind sehr glücklich, dass wir Oliver Steller wieder für einen Abend gewinnen konnten", sagt Sabine Köhler, Vorstandsvorsitzende der Dormagener Hospizbewegung, über den als "Stimme deutscher Lyrik" bekannten Rezitator, der seit 21 Jahren auf der Bühne steht.

Traditionell wird es nach der Hälfte des Konzerts eine Pause geben, in der Getränke und Knabbereien des Weltladens angeboten werden und es die Gelegenheit zu Gesprächen mit den Hospizlern gibt.

Die Karten für das Konzert sind in der Buchhandlung Seitenweise und der City-Buchhandlung sowie im Hospizbüro für 15 Euro erhältlich. Weitere Informationen zur Dormagener Hospizbewegung gibt es unter "http://www.hospizbewegung-dormagen.de" und zu Oliver Steller unter "http://www.oliversteller.de".

(cw-)
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