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Dormagen
In zwei Wochen sucht Nievenheim sein Super-Huhn

Dormagen. Die neunte Nievenheimer Kleintierschau steht am 29. und 30. Oktober unter dem Motto "Rund ums Ei".

Wie im Vorjahr sucht Nievenheim in zwei Wochen wieder sein Super-Huhn. Dann nämlich, am 29. und 30. Oktober, veranstaltet der Rasse-Geflügel-Zucht-Verein (RGZV) Nievenheim seine traditionelle Kleintierschau im Saal Robens an der Hindenburgstraße 28. "Die Besucher haben wieder die Möglichkeit, ihren persönlichen Favoriten zu wählen und zum Nievenheimer Super-Huhn zu küren", betont RGZV-Vorsitzender Bernd Klophausen.

Seit 70 Jahren besteht der Rasse-Geflügel-Zucht-Verein (RGZV) Nievenheim bereits. Dieser runde Geburtstag wird sicher auch bei der Feierstunde eine Rolle spielen, mit der am Samstag, 29. Oktober, ab 19 Uhr die zweitägige Kleintierschau im Saal Robens offiziell eröffnet wird. Schirmherr ist Bürgermeister Erik Lierenfeld. Die Besuchszeiten der neunten Nievenheimer Kleintierschau sind am Samstag, 29. Oktober, von 16 bis 19 Uhr und am Sonntag, 30. Oktober, von 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Dann lässt es der RGZV Nievenheim bei seiner Kleintierschau wieder tierisch zugehen: "Ausgestellt werden über 100 Hühner, Zwerghühner, Tauben sowie eine bunte Mischung Kaninchen", erklärt Bernd Klophausen.

Das Motto der Schau lautet "Rund ums Ei". Die Besucher können verschiedene Eierformen und Farben bestaunen. "Erfahren Sie mehr über die Entstehung des Küken im Ei - vom ersten Tag bis zum Schlupf", weist Klophausen darauf hin, dass die Organisatoren und Aussteller über alles Wissenswerte zum Thema Ei informieren. Diese Infos betreffen auch Eierrezepte, Inhaltsstoffe und Ernährung. Für die kleinen Besucher ist Eiermalen angesagt. Ebenfalls bietet der RGZV Nievenheim im Saal Robens eine Mal- und Quizecke für Kinder sowie eine große Verlosung an.

Im Vorjahr stand die Schau unter dem Motto "Benelux - Tiere unserer Nachbarn". So konnten das "Holländer Haubenhuhn", das eine ausladende Federhaube über dem Kopf trägt, oder das belgische "Genter Kröpfer", das sich durch seine Federn an den Fußen von anderen Rassen abhebt, betrachtet werden.

(cw-)
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