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Dormagen
LBS-Studie: Neues Eigenheim teurer als NRW-Schnitt

Dormagen. Ein durchschnittliches Neubau-Eigenheim mit 120 Quadratmetern Wohnfläche kostet in Dormagen mit Grundstück und Garage 320.000 Euro. Das sind zehn Prozent mehr als im NRW-Schnitt, der bei 290.000 Euro liegt. Die Preise für erschlossenes Bauland bewegen sich zwischen 220 und 380 Euro pro Quadratmeter.

Das sind Zahlen aus der neuen LBS-Studie "LBS Markt für Wohnimmobilien 2016". Sie gibt einen Überblick über die Preise für Eigenheime, Eigentumswohnungen und Baugrundstücke in ganz Deutschland. Das Forschungsinstitut Empirica hat dafür bundesweit 600 Immobilienfachleute von Landesbausparkasse und Sparkassen befragt, darunter auch LBS-Gebietsleiter Ralf Libertus aus Dormagen. Diese Zahlen bieten eine gute Grundlage zur Einschätzung der Gesamtmarktlage. "Letztlich muss aber jedes Angebot im Gespräch mit Experten individuell bewertet werden", sagt Libertus.

Weil ein Grundstück oft nicht so schnell verfügbar ist und der Neubau hohen Planungsaufwand bedeutet, sind gebrauchte Eigenheime für viele Familien eine gute Alternative. Sie sind in Dormagen für durchschnittlich 280.000 Euro zu haben. "Die häufigsten Preise für Reihenhäuser liegen neu bei 260.000 Euro, gebraucht kosten sie 30.000 Euro weniger", berichtet Libertus. Hinweise zu den Preisen von über 900 Städten und Gemeinden bietet die LBS im Internet unter www.lbs-mfw.de. Dort können auch individuelle Ortsvergleiche zusammengestellt werden. Solange der Vorrat reicht, gibt es auch eine gedruckte Variante der Studie "LBS Markt für Wohnimmobilien 2016" kostenlos im LBS-Kundencenter an der Walhovener Straße 1.

Quelle: NGZ
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