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Dormagen
Mit der Volkshochschule ins japanische Kulturzentrum

Dormagen. Zur Einstimmung auf den kommenden Frühling lädt die Volkshochschule Dormagen alle Interessierten ein, ein Stück Japan in Düsseldorf zu besuchen.

In Niederkassel wurde 1993 ein japanisches Kulturzentrum eröffnet: das EKÖ-Haus. Die Einrichtung umfasst einen europaweit einzigartigen, im traditionellen Stil errichteten buddhistischen Tempel, verschiedene japanische Gärten sowie ein traditionelles japanisches Holzhaus mit einem Teeraum.

Nicht zufällig wurde Düsseldorf, wo mehr als 8000 Japaner leben und arbeiten, als Standort für das Kulturzentrum ausgewählt. Düsseldorf blickt auf eine mehr als 60-jährige deutsch-japanische Beziehung zurück und gilt neben London und Paris als eine der größten "japanischen" Städte in Europa.

"Wir freuen uns sehr, dass wir japaninteressierte Dormagener zu dieser zweistündigen Führung unter fachkundiger Leitung einladen können", sagt VHS-Programmbereichsleiterin Petra Rogge. Sie beschreibt: "Vom japanischen Holzhaus werden wir über die asiatisch anmutenden Gärten auch abschließend einen buddhistischen Tempel besuchen können. Natürlich nur auf Socken, da Holzhaus und Tempel nicht mit Straßenschuhen betreten werden dürfen."

Das EKÖ-Haus dient einerseits den in dieser Region lebenden Japanern als Ort und Pflege ihrer eigenen Traditionen und Gebräuche, zum anderen bietet es die Möglichkeit, Menschen unseres Kulturkreises Japans Kultur zu vermitteln.

Die Führung findet am 16. März statt, der Preis pro Person beträgt 20 Euro. Treffpunkt ist vor dem japanischen Kulturzentrum, die Anreise erfolgt von Dormagen aus eigenverantwortlich. Petra Rogge weist darauf hin, dass eine Anmeldung unbedingt erforderlich ist. Anmeldeschluss ist der 19. Februar.

Nähere Informationen erhalten Japan-Interessierte in der Volkshochschule an der Langemarkstraße 1-3, über das Internet unter www.vhsdormagen.de oder per Telefon unter 02133 257 238.

Quelle: NGZ
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