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Dormagen
Pilger auf dem Weg zum Salvator und zu Odilia

Dormagen. Bis Sonntag Wallfahrt in Nievenheim, bis 2. Juli in Gohr.

Eine Besonderheit des Seelsorgebereichs Dormagen-Nord ist die große Anzahl an Wallfahrtsstätten: Knechtsteden, Nievenheim und Gohr. So hat bereits die Salvatoroktav in Nievenheim begonnen. Pilger aus nah und fern nutzen diese Wallfahrtswochen, um in der Pfarrkirche St. Pankratius in Nievenheim zum Salvator, Jesus Christus als Retter der Welt, zu beten. Dabei werden auch Schulen und Verbände in die Wallfahrt eingebunden. Morgen beginnt zum Beispiel um 15 Uhr die Gemeinschaftsmesse der Frauen des Dekanates Dormagen mit Salvatorsegen in St. Pankratius.

Die Predigten während der Salvator- und der Odilienoktav, die sich vom 24. Juni bis 2. Juli anschließt, stehen unter dem Thema über das Schreiben von Papst Franziskus: "Amoris Laetitia - über die Liebe in der Familie", wie Pfarrer Klaus Koltermann erläutert: "Das Wichtigste in der Familie, in der Beziehung der Partnerschaft, ja im ganzen Leben ist die Liebe." So sei das Schreiben des Papstes - das berühre, bewege und herausfordere - "durchdrungen von Liebe und Lebensfreude sowie Verständnis der Sexualität als Teilhabe an der Fülle des Lebens".

Heute beginnt in St. Pankratius um 15 Uhr eine Heilige Messe mit der Feier der Jubelkommunion und Salvatorsegen in St. Pankratius, bei der das Predigtthema "Die Liebe ist..." lautet. Am Sonntag, 25. Juni, endet die Salvatoroktav mit einer Messe, die um 9.30 Uhr beginnt.

Sind es in Nievenheim die Pilger aus Wipperfürth, die den Auftakt zur Wallfahrt bilden, sind es in Gohr die Pilger aus Niederzier, die am Samstag, 24. Juni um 13 Uhr mit ihrer Andacht die Odilienoktav einläuten - anschließend gehen sie nach Nievenheim, wo um 16 Uhr die Andacht beginnt. Am Sonntag ist dann um 9.30 Uhr die Gohrer Familienmesse, an die sich das Pfarrfest an St. Odilia anschließt. Bis 2. Juli gibt es zahlreiche Gottesdienste.

(cw-)
 
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