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Dormagen
Rekordbeteiligung: Dormagen liegt gut im Stadtradel-Rennen

Dormagen. Sechs Schulen nehmen am Wettbewerb um jeden gefahrenen Fahrrad-Kilometer teil. Noch bis zum 14. Juli kann mitgeradelt werden.

Beim Dormagener Auftakttreffen am Samstag vor einer Woche um 11 Uhr waren bereits am Morgen einige Kilometer gefahren worden, seither legen sich die Dormagener beim "Stadtradeln" richtig ins Zeug und unterstützen damit den "Stadtradelstar", den Dormagener ADFC-Vorsitzenden Wilfried Nöller. Seit einer Woche zählt wirklich jeder Kilometer, den die Dormagener umweltfreundlich mit dem Rad zurücklegen - bis 14. Juli. "Mit 1202 Teilnehmern und 43 Teams ist unsere Stadt mit einer Rekordbeteiligung bei der bundesweiten Aktion ,Stadtradeln 2017' ins Rennen gegangen", sagt der städtische Klimaschutzbeauftragte Dennis Fels. Vor allem über die starke Beteiligung der Schulen ist Fels begeistert. War 2016 die Friedensschule beim Stadtradeln als einzige Schule mit dabei, nehmen nun zusätzlich die Erich-Kästner-Schule, die Salvator-Schule, die Tannenbusch-Schule, das Leibniz-Gymnasium und das Raphaelshaus teil.

"Wir liegen gut im Rennen und wollen nach den guten Platzierungen des Vorjahres sowohl landes- als auch kreisweit weit vorn liegen. Im Kreis führen wir zurzeit und wollen auch auf dem ersten Platz bleiben. Dafür brauchen wir einfach jeden Kilometer", wirbt der städtische Fahrradbeauftragte Peter Tümmers für Dormagen. Mehr als 30.000 Kilometer sind schon zusammengekommen. Mitmachen können die Dormagener auch jetzt noch. "Es sind ja noch zwei Wochen, in der jede Menge Kilometer geradelt werden können", rührt Tümmers die Werbetrommel. Auf www.stadtradeln.de können sich die Dormagener anmelden und entweder ein eigenes Team gründen oder sich einem Team anschließen. Im vorigen Jahr brachten es die Dormagener so auf immerhin 134 000 Kilometer Streckenlänge.

"Ein tolles Ergebnis, dass wir sicher noch übertreffen können. Denn neben dem Umweltaspekt ist Radfahren schließlich auch gut für die eigene Gesundheit", möchte Bürgermeister Erik Lierenfeld das Stadtradeln mit Blick auf das Kreisergebnis noch ein wenig pushen.

(cw-)
 
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