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Dormagen
Zweite Runde für Wettbewerb "Zukunftsstadt"

Dormagen. Gestalten und mitmachen, darum geht es beim Wettbewerb "Zukunftsstadt Dormagen" des Bundesforschungsministeriums, den Detlev Falke vom Fachbereich Demografie der Stadt Dormagen beim Jahrestreffen der "Lokalen Allianz" erläuterte. Unter Mitwirkung von fast 1000 Dormagenern, mehr als die Hälfte davon bis 29 Jahre, sind rund 3500 Anregungen gesammelt worden, wie das Leben in Dormagen 2030 aussehen könnte.

Die Vorschläge zu Themen wie Versorgung, Wirtschaft und Zusammenleben bilden zusammen eine Vision. Diese muss nun der Prüfung einer Jury standhalten, damit Dormagen in die zweite Förderphase und in den Genuss weiterer Gelder vom Bund kommt, um die Ideen umzusetzen. "Die beste Stadt zum Wohnen, Leben und Arbeiten zu werden", sei das Ziel der Vision, so Falke. Von den 52 teilnehmenden Kommunen werden ab 1. August die besten 20 weitermachen und ein Handlungskonzept aus den Visionen entwickeln. Dafür werden 200.000 Euro zur Verfügung gestellt. Wer es unter die letzten Acht schafft, kann ab 1. November ein Projekt mit Millionen-Förderung umsetzen.

(cw-)
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