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Lichtdom
3500 Glühbirnen für die Kö-Brücke

Düsseldorf. Ein paar Sunden hat der Aufbau in der Nacht zu Donnerstag gedauert, bis das Stahlgerüst zusammengesetzt war - Fundamente, vier Halbbögen, ein drei mal drei Meter großer Eiskristall mit 19 Zacken. Für mehrere Stunden war der Bereich rund um die Kö-Brücke gesperrt. Irgendwann am frühen Morgen testete das Team von Christian Loogen, Architekt des Bogens, den sogenannten Lichtdom. "Die Generalprobe ist geglückt", sagt Peter Wienen von der Interessengemeinschaft (IG) Königsallee. Entsprechend entspannt ist er dann auch gestern Nachmittag bei der offiziellen Illuminierung gewesen, als Oberbürgermeister Thomas Geisel die 3500 Glühbirnen zum Leuchten brachte.
Quelle: RP
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