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Kommen Und Gehen
Alles auf "Grün"

Düsseldorf. Das "Baba Green" am Wehrhahn bietet orientalische Spezialitäten in modernem Design.

Stadtmitte (sdr) Es ist ein wohlüberlegtes Konzept, das sich David Ewald (32) und sein junges Team ausgedacht haben. Ein Konzept, das durch eine Melange aus Tradition und Moderne besticht, aus Orientalischem und Urbanem. Rund ein Jahr verbrachten sie mit der Planung und Ausarbeitung ihres Restaurants "Baba Green", Am Wehrhahn 23, das vor kurzem eröffnet wurde. Für die Inneneinrichtung ließen sie sich in Istanbul durch traditionelle Architektur und morgenländische Designs inspirieren und überführten diese in die Moderne, die sich im Interieur des gleichermaßen gemütlichen wie innovativen Ortes widerspiegelt: Warmes Licht, helles Holz, große Tische, die der Kommunikation unter den Gästen dienen sollen, und entspannte Musik laden auch nach dem Essen zum Verweilen ein. "Während die Basis unseres Angebotes klassisch ist, haben wir das Drumherum mit einem genauen Blick für die Details gestaltet", erzählt Ewald.

Und das gilt nicht nur für die geschmackvolle Einrichtung, sondern erst recht für das Essen. Es beginnt bereits im Eingangsbereich: Hier können die Kunden wählen zwischen Teller- und Brotgerichten, die als Pita-Tasche oder, gerollt als Laffa, mit Hähnchen- oder Lammfleisch zubereitet werden. Das Brot gibt es nicht nur in der klassischen, sondern auch jeweils in einer Vollkornvariante. Falafel, knusprig frittierte Kichererbsenbällchen, Hummus oder mariniertes Grillgemüse bieten auch Vegetariern eine geschmacklich abwechslungsreiche Basis, die um Reis, frisch angemachte Salate sowie diverse hausgemachte Saucen abgerundet wird. "Alle Speisen wurden speziell für das neue Restaurantkonzept kreiert", erklärt Niels Damhus (28), der als Koch bereits auf eine zehnjährige Erfahrung auch in der Sterne-Küche zurückblickt.

In der offenen Küche in der ersten Etage sorgt er während der Öffnungszeiten - montags bis freitags von 12 bis 22 Uhr sowie samstags von 12.30 bis 22 Uhr - stets für frische Speisen ohne Konservierungs- und Zusatzstoffe. Das Besondere: die Gäste können ihm dabei zuschauen, denn die Küche ist nur durch große Panoramafenster vom Gastraum getrennt. "Uns geht es um Frische und Qualität", erklärt Geschäftsführer Ozan Baran (27). Und nicht zuletzt der Name des neuen Gastronomiekonzepts spiegelt diese Haltung. Denn während "Baba" die türkische Bezeichnung des Wortes "Vater" ist, steht das "Green" neben der Frische der angebotenen Speisen auch für die Nachhaltigkeit, zum Beispiel des ökologischen Verpackungsmaterials.

Quelle: RP
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