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Düsseldorf
Bittere Pille für SMS-Mitarbeiter

Düsseldorf. Stellenabbau ist immer schmerzlich. Aber zwei Mal binnen 24 Monaten ist wirklich eine bittere Pille für die Mitarbeiter des von der Stahlbranche abhängigen Anlagenbauers SMS Group. Beide Male war es kein Managementfehler, sondern die Tatsache, dass der Stahl weltweit in der Krise steckt. Nicht, dass Stahl nicht gefragt sei, aber es gibt gigantische Überkapazitäten. Und angesichts dieser Tatsache kauft grade kaum jemand bei SMS ein neues Stahlwerk. Strafzölle der USA verschärfen die Situation weiter. Auch wenn es nur ein schwacher Trost zum heutigen Tage ist: Der Arbeitsmarkt brummt. Ingenieure und Facharbeiter konnten nie leichter Jobs finden als im Frühjahr 2018. Von Throsten Breitkopf
Quelle: RP
 
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