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Düsseldorf
Bund fördert 17 neue E-Autos für Düsseldorf

Düsseldorf. Der Bund fördert im Rahmen der entsprechenden Richtlinie den Ausbau der Elektromobilität in den Kommunen. Zuschüsse zur Anschaffung von E-Fahrzeugen konnten sowohl Gemeinden beantragen als auch Unternehmen, die mit dem Ausbau der Elektromobilität in ihrem Fuhrpark den kommunalen Klimaschutzplänen dienen. Dies ist in Düsseldorf der Fall. Die Stadt erhält entsprechend 60.000 Euro für sieben zusätzliche E-Fahrzeuge, die Stadtwerke erhalten rund 42.000 Euro für fünf E-Fahrzeuge sowie zehn neue Ladesäulen. Henkel bekommt 11.000 Euro für fünf E-Autos. Konkret finanziert der Bund zwischen 40 und 50 Prozent der Differenzkosten, die zwischen einem Fahrzeug mit konventionellem Verbrennungsmotor und einem Fahrzeug mit Elektroantrieb entstehen.

"Die Stadt Düsseldorf und die Ampel-Kooperation möchten den Anteil der Elektromobilität in Düsseldorf erhöhen, um so den Problemen CO2-Ausstoß, Lärmemissionen, Feinstaub und Stickoxide zu begegnen", sagt der Umweltausschussvorsitzende Philipp Tacer (SPD).

Außerdem sei die Förderung der Elektromobilität eine kluge Form der Wirtschaftsförderung, da so "einer Zukunftstechnologie zum Markthochlauf verholfen wird, wodurch Klimaschutzziele mit Mobilitätsbedürfnissen und ökonomischer Wertschöpfung verbunden werden", sagt Bundestagsabgeordneter und SPD-Vorsitzender Andreas Rimkus. Insbesondere der öffentliche Sektor sei in einer Verantwortung bei der Gestaltung des Markthochlaufs von E-Autos und sollte daher - wie Düsseldorf - mit gutem Beispiel voran gehen, so Rimkus.

(tb)
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