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Kommentar
Der Jobverlust ist nur temporär

Meinung | Düsseldorf. Die Sorgen vieler Menschen sind berechtigt. "Bin ich durch einen Computer zu ersetzen, und wenn ja, wann?" Das kann im Einzelfall wirklich zutreffen. Bestimmte Tätigkeiten kann eine Maschine, ein Computer besser, billiger, effizienter als ein Mensch.

Doch das ist kein neues Phänomen. So sind irgendwann einmal sowohl der Gaslaternenanzünder als auch das Milchmädchen als Folge des Fortschritts als Beruf ausgestorben, genauso wie der Heizer bei der Eisenbahn. Trotzdem ist die Beschäftigung heute um ein Vielfaches höher als noch vor wenigen Jahren. Die digitale Welt schafft vollkommen neue Jobs. Experten schätzen, dass 60 Prozent der heutigen Erstklässler einmal in Berufsbildern arbeiten werden, die es heute noch gar nicht gibt. Eine zentrale arbeitnehmerische Überlebensstrategie muss es sein, sich dem digitalen Fortschritt nicht zu verschließen.

Thorsten.Breitkopf@rheinische-post.de

Quelle: RP
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