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Düsseldorf
Die Kö kommt zur Rennbahn - und Pferde auf die Kö

Düsseldorf. Als Flaniermeile ist sie bekannt, weniger als Rennstrecke. Dennoch kamen gestern zwei Jockeys mit ihren Rennpferden auf die Kö, um für den Königsallee-Renntag am 5. Juni zu werben. Der findet dann natürlich auf der Rennbahn in Grafenberg statt. Dorthin will man jedoch auch das Kö-Flair transportieren. So unterstützen rund 20 Unternehmen, die an der Königsallee beheimatet sind oder sich der Straße verbunden fühlen, den Königsallee-Renntag, an dem in neun Rennen fast 230.000 Euro an Preisgeldern und Prämien ausgeschüttet werden.

Ab 13 Uhr ist die Rennbahn in Grafenberg für Besucher geöffnet, das erste Rennen, das 96. German 1000 Guineas, ist für 14 Uhr angesetzt. In diesem von Juwelier Wempe gesponserten Hauptrennen sind am Renntag noch 32 dreijährige Stuten startberechtigt. Das Rennen wird über 1.600 Meter gelaufen und ist mit 125.000 Euro (davon 70.000 Euro für die Siegerin) dotiert.

Für das gastronomische Angebot beim Königsallee-Renntag sorgen die Sansibar, das Team vom Hotel Intercontinental, die Konditorei Heinemann, Giuseppe Saitta und sein Team sowie der Partyservice Fröhlich.

Der Eintritt beträgt für Erwachsene acht Euro inklusive eines Wettgutscheins im Wert von zwei Euro. Für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre ist der Eintritt frei. Erhältlich sind die Karten im Vorverkauf unter www.westticket.de und an den Tageskassen. Lounge Tickets sind zum Preis von 25 Euro zu haben und beinhalten ein Programmheft sowie einen reservierten, überdachten Sitzplatz. Sie sind über die Geschäftsstelle des Düsseldorfer Reiter- und Rennvereins zu beziehen per E-Mail unter info@duesseldorf-galopp.de oder unter Telefon 0211 177 260.

(vpa)
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