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Düsseldorf. Areti Gagliardi hat trotz ihrer gerade einmal 30 Jahre bereits tiefe Einsichten ins Leben gewinnen können: "Das Leben ist unplanbar", weiß die neue Protokollchefin der Stadt Düsseldorf. Und trotzdem würden sie und ihr Team alles versuchen, wirklich alles zu planen. Die Herausforderungen sind gewaltig, wie die zart und trotzdem zäh wirkende Areti Gagliardi beschreibt. Dutzende von Anfragen würden ihr Amt jeden Tag erreichen, alles müsse geprüft und beantwortet werden. In greifbarer Nähe ist nun der Grand Départ der Tour de France mit einem großen Eröffnungsfest im Schloss Benrath. Spannende Persönlichkeiten werden erwartet, doch nichts dringt nach außen, ohne dass die Protokollchefin grünes Licht gibt.

Ihr Vorname rührt von ihren griechischen Eltern. Sie selber hat auch noch den griechischen Pass. Ihren Nachnamen verdankt sie ihrem italienischen Ehemann. Südliches Temperament gepaart mit analytischer Denkkunst holte sich Oberbürgermeister Thomas Geisel da ins Haus, zudem kann er - wenn es darauf ankommt - auf Gagliardis historisches Wissen setzen, ist sie doch studierte Germanistin und Historikerin, deren Expertise auch eine Zwischenstation in der Staatskanzlei ausweist. Seit April ist sie in ihrer neuen Funktion, nachdem sie seit 2011 die Stellvertreterin war. Viele Berühmte lernte sie bereits kennen, doch eine Begegnung war besonders schön: "Als Kronprinzessin Victoria von Schweden kam, das war wirklich besonders. Sie ist so ein natürlicher und sympathischer Mensch", berichtet Gagliardi. Das habe sie schon beeindruckt. Auch der Besuch von Prinz William sei ihr noch in guter Erinnerung, "aber das nächste Mal sollte er unbedingt Kate mitbringen, das wäre toll". Brigitte Pavetic

Quelle: RP
 
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