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Kommentar
ETF: Alternative zu Aktien und Fonds

Meinung Eine Anlage in Aktien scheint vielen zu riskant. Kunden müssen einzelne Papiere verfolgen, kaufen und verkaufen. Zu aufwendig, denken viele

Und außerdem haben sich viele an der Börse die Finger verbrannt und viel Geld verloren. Die Banken preisen Fonds als Alternative, bei denen Manager die Risiken breit streuen. Und weil Banken gut an den hohen Ausgabeaufschlägen von bis fünf Prozent verdienen, bewerben sie diese unisono und lautstark.

Dabei gibt es preiswertere Alternativen, die kaum ein Banker gerne vorschlägt: die so genannten Exchange Traded Funds (ETF), also Fonds, die fix an einen Index gekoppelt sind. Die Kosten liegen oft unter ein Prozent pro Jahr.

Thorsten.Breitkopf@rheinische-post.de

Quelle: RP
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