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Düsseldorf
"Frittenwerk" eröffnet zweites Lokal in Köln

Düsseldorf. Etwas grüner, nachhaltiger und ausgefallener: Seit Ende 2014 bieten Mateo Skendo und sein Team mit dem "Frittenwerk" an der Friedrichstraße in Bilk ihre eigene Interpretation eines Fast-Food-Restaurants. Mit Poutine zum Beispiel - selbst gemachten Pommes mit Käse, Bratensoße oder Jalapeños.

Noch diesen April soll das "Frittenwerk" nach Köln expandieren. Unweit des Zentrums an der Ehrenstraße eröffnet die "Pommesmanufaktur" ihr zweites Lokal. Bis vor kurzem wurde das noch von der Café-Kette "Starbucks" genutzt, nach einigen Monaten Umbauzeit gibt es künftig also Pommes der etwas anderen Art. "Wir sind eine kleine Düsseldorfer Erfolgsgeschichte, die jetzt in Köln weitergeschrieben werden soll", sagt der Inhaber. Etwa 15 Mitarbeiter beschäftige man derzeit. "Wir hatten Gäste aus Köln, die nach Düsseldorf gekommen sind, um Pommes zu essen. Jetzt kommen wir eben zu ihnen", sagt er. Die Macher legen besonders großen Wert darauf, umweltfreundlich und nachhaltig zu arbeiten, gleichzeitig aber Fast Food anzubieten. "Das ist eine Kombination, die genau so einzigartig ist in Europa, vielleicht sogar weltweit", sagt der Inhaber.

Bereits ein halbes Jahr nach der Eröffnung des Ladens in Bilk habe man sich mit einer möglichen Erweiterung befasst, mit dem Lokal an der Ehrenstraße schließlich das richtige gefunden, sagt Skendo. Dabei wolle man ganz bescheiden bleiben: "Uns ist wichtig, dass wir gesund wachsen. Wir wollen nicht über das zehnte Restaurant sprechen, wenn das zweite noch nicht eröffnet ist." Das schließe weitere "Frittenwerke" aber nicht aus. "Wir schauen uns auch in Düsseldorf um. Aber es muss eben passen."

(lukra)
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