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Nach Absturz
Krisenstab stellt Arbeit am Flughafen ein

NRW trauert -Schweigeminute um 10.53 Uhr
NRW trauert -Schweigeminute um 10.53 Uhr FOTO: dpa, mb htf
Düsseldorf. Hinterbliebene von Todesopfern des Germanwings-Flugzeugabsturzes sind am Donnerstagvormittag auf dem südfranzösischen Flughafen Marseille-Provence gelandet. Damit hat auch der Krisenstab am Düsseldorfer Flughafen seine Arbeit eingestellt.

Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine wurde ein Krisenstab eingerichtet. Rund 150 Menschen waren dafür am Absturztag aktiv. Geschulte Spezialkräfte des Flughafens, der Fluggesellschaft sowie der Stadt hatten seit Dienstag die Angehörigen und Abholer der Opfer im Sicherheitsbereich des Airports abgeschirmt von der Öffentlichkeit psychologisch betreut. Außerhalb des Flughafens werden die Angehörigen nun weiter betreut.

Germanwings-Absturz: Einsatzkräfte an der Unglücksstelle FOTO: dpa, tk hpl

Laut eines Flughafensprechers sei die Trauer und das Mitgefühl weiterhin spürbar. Das Kondolenzbuch, das im Terminal ausliegt, wird zur kommenden Woche in den Gedenkraum auf der Galerieebene des Terminals gebracht, so dass die Menschen hier weiterhin ihr Mitgefühl mit den Opfern des Flugzeugabsturzes ausdrücken können.

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