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Alde Odebacher Jonges
Grünkohlessen zum 95. Bestehen

Düsseldorf. 95 Jahre besteht die Interessengemeinschaft "Alde Odebacher Jonges" nun schon - Grund genug, dass beim diesjährigen Grünkohlessen im proppevollen Saal von Marga Schäfer die teilnehmenden "Mädches" und "Jonges" darauf mit ihrem "Baas" Hans Krins anstießen. Die meisten Mitglieder wollten nichts verpassen und waren schon sehr zeitig da - Hannelore Müller und Christel Löw waren die ersten. Artur Keil hatte erstmals seine Jugendliebe Renate Haefs (geb. Dykstra) mitgebracht - ein echtes Urdenbacher Mädchen.

Die beiden hatten sich vor 55 Jahren aus den Augen verloren und nun zufällig nach langer Suche wieder gefunden. Beate Hagemann (geb. Krins) lebt seit vielen Jahren in Gladbeck. Die 75-Jährige arbeitete sich durch die Gästeschar und begrüßte überall Bekannte aus ihrer Kindheit etwa Gerda Norbisrath, die erklärte: "Ich war früher eine Klasse über dir und hatte einen langen, dunklen Zopf." Als neues Mitglied begrüßte der "Baas" Alois Katzmarek. Es gab lustige Vorträge von Jakob Freibeuter und von Toni Kucken und natürlich ließen die "Alde Odebacher Jonges" auch die lustige Busfahrt ins Walbecker Land Revue passieren. Der "Baas" lobte Heinz-Theo Dierdorf, der für die Tour ein interessantes Urdenbach-Rätsel kreiert hatte.

Auch alle anderen fleißigen Helfer wurden genannt - wie Willi Hammes, Arthur und Wolfgang Keil sowie Werner Kürten, die generell viel im Sinn der Interessengemeinschaft helfen und auch Hans-Dieter Gerhardt, der die Mitgliederliste immer PC-tauglich aktualisiert.

Als Überraschung zum Jubiläum gab es seitens der beiden Musiker Michael und Simon Förtsch aus Damm bei Schloss Dyck die schwungvolle Vertonung der alten Urdenbacher Lieder "Die Böke Pump" und "Die alte Mühle". (kvm)

Quelle: RP
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