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Hand in Hand für die Kirmes

Düsseldorf. uwe-jens.ruhnau @rheinische-post.de

Großveranstaltungen sind seit der "Love Parade" in Duisburg keine Selbstverständlichkeit mehr. Die Sicherheitskonzepte bekamen eine ganz andere Dimension, als es zu den Lkw-Attentaten in Nizza und Paris kam. Die Lkw-Sperren an den Abfahrten von Knie- und Oberkasseler Brücke bei der Rheinkirmes waren sehr ungewöhnlich, das Chaos hielt sich aber meist in Grenzen. Wer auf der Oberkasseler Brücke im Stau stand, wird daraus die Lehre ziehen, nächstes Jahr die Knie- und die Theodor-Heuss-Brücke zu nutzen. Für Kirmesbesucher gilt noch mehr: Sie sollten die Festwiese nur noch mit der Rheinbahn oder per Fähre ansteuern, alles anderen kostet nicht nur Nerven, sondern vielleicht auch Geld, weil das Auto abgeschleppt wurde. Auffällig ist, dass die Zusammenarbeit von Sicherheitsbehörden, Rheinbahn und Veranstaltern immer besser klappt. Man spricht viel miteinander und arbeitet Hand in Hand, damit wir uns unsere Lebensart nicht durch Terrorangst kaputt machen lassen. Gut so!

Quelle: RP
 
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