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Düsseldorfer Süden
IDR plant für die Zukunft

Düsseldorf. Die Industrieterrains Düsseldorf-Reisholz AG (IDR) ist der älteste und größte Industrieentwickler der Landeshauptstadt. Die heutige Stadttochter wurde 1898 als private Grundstücksgesellschaft gegründet, mit dem Ziel, dem Unternehmen gehörende Grundstücke im Düsseldorfer Süden für industrielle Anlagen zu erschließen. Von Bernd Bussang

Seit 1951 ist die Stadt Düsseldorf alleiniger Aktionär. Immobilienmanagement von Gebäuden, Grundstücken und Flächen ist das Kerngeschäft des Unternehmens. Aktionsfelder wie Projektmanagement und Controlling kommen hinzu.

Ein Team aus Ingenieuren, Architekten, Kaufleuten und Immobilienökonomen verwaltet den Bestand und entwickelt Ideen für immer neue Projekte, längst nicht nur im Süden der Stadt. Der Rheinturm im Medienhafen steht unter der Regie der IDR ebenso wie die Esprit-Arena, der ISS Dome, der rekultivierte Elbsee und das Schloss Eller als Tagungs- und Veranstaltungsort.

Im Düsseldorfer Süden plante und baute die IDR 2006 für 13 Millionen Euro die Ortsumgehung Reisholz zur Entlastung von Wohngebieten durch Lkw-Verkehr. Im Rheinbogen Reisholz investiert der Gewerbeentwickler weiterhin in das Pilotprojekt "Werft 67" mit Büro- und Gewerbeimmobilien. Es läuft laut IDR-Chef Pröpper derzeit aber noch schleppend an.

www.idr.de

Quelle: RP
 
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