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Düsseldorf
Immer mehr Fiftyfifty-Verkäufer in regulären Jobs

Düsseldorf. Es sei ein Erfolg der Sozialarbeit seiner Organisation, dass immer weniger Verkäufer der Obdachlosenzeitung Fiftyfifty auf den Straßenverkauf angewiesen seien, teilte Fiftyfifty-Geschäftsführer Hubert Ostendorf jetzt mit.

"Die meisten unserer Verkäufer aus Osteuropa haben mittlerweile eine reguläre Arbeit aufgenommen." Doch die Medaille hat auch eine Kehrseite: Mit der Verkäuferzahl sinkt auch die Auflage der Obdachlosenzeitung.

Wegen zudem steigender Kosten werde der Preis pro Magazin deshalb um 50 Cent erhöht, so Ostendorf. Die Hälfte der dann 2,40 Euro gehen weiter an die Verkäufer, die andere Hälfte diene nicht nur der Kostendeckung, sondern werde auch für die zahlreichen Wohnprojekte von Fiftyfifty gebraucht. Zuletzt hatte Fiftyfifty in Gerresheim ein Haus für Wohnungslose gekauft.

Quelle: RP
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